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Der Fels als Klangkörper

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Freiburg«Falaises» heisst das Werk schlicht. «Falaises», weil die Brüder Gonzague und Nicolas Ruffieux die gesamte Felsfläche in der unteren Altstadt für die Aufführung benutzen: Videosequenzen von Nicolas Ruffieux werden auf den Felsen projiziert, während dazu Musik von Gonzague Ruffieux gespielt wird. Der Musiker hat Werke von Händel, Puccini und Fauré in der Originalversion aufgenommen und darum herum einen neuen Klangkörper komponiert. Gesampelte Stimmen der Mitglieder vom Vokal-Ensemble Re-Naissance wurden dazu digital weiterverarbeitet.

Die Melodie liess Gonzague Ruffieux unverändert, hat dazu aber ein überraschendes Klanggewand geschaffen. Nicolas Ruffieux hat persönliche Werke, Skulpturen, Malereien und universelle Symbole zu Videosequenzen verarbeitet. Bild und Ton vereinigen sich zu einer Symbiose.

Kulturpreis der Migros Neuenburg-Freiburg

Zwanzig programmierte Projektoren werden die Sandsteinfelsen am 19. September um 21.30 Uhr in ein Farbenmeer tauchen, wie die Veranstalter gestern mitteilten. Das Konzert der anderen Art können die Zuschauerinnen und Zuschauer vom Fussballplatz «Hinter den Gärten» aus verfolgen. Die beiden Freiburger Gonzague und Nicolas Ruffieux haben für «Falaises» den grossen Kulturpreis der Migros Neuenburg-Freiburg erhalten. Dank der finanziellen Unterstützung der Migros ist der Eintritt frei. njb

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