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Der Ferienpass Ueberstorf blickt auf zwei Jahrzehnte zurück

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Minigolf, Knetseifenherstellung, Schnupperreitstunde – Langeweile dürfte bei den Kindern in Ueberstorf während ihrer Sommerferien keine aufkommen. Seit 20  Jahren organisiert die Kulturkommission Ueberstorf den Ferienpass, der den Kindern während zweier Wochen fast 60 Kurse anbietet, so auch diesen Sommer.

Die Kurse sind sehr beliebt, wie Anne Buri Geissbühler, zuständige Gemeinderätin, auf Anfrage schreibt: «Viele Familien fahren sogar eine oder zwei Wochen später in die Ferien, damit die Kinder noch teilnehmen können.» In ­diesem Jahr haben 132 Kinder teilgenommen.

Gestartet hatte der Ferienpass mit nur elf Angeboten. Nach und nach kamen weitere dazu, einige in Zusammenarbeit mit Institutionen wie der Feuerwehr oder der Polizei. Kostenmässig variieren sie zwischen gratis und maximal 35 Franken pro Kind, damit die Kurse für alle erschwinglich seien, so Buri Geissbühler.

Ein Gespür für Trends

Ziel des Ferienpasses ist es, den Kindern eine sinnvolle Beschäftigung anzubieten und ihnen die Gelegenheit geben, Neues zu entdecken und mit unterschiedlichen Altersgenossen in Kontakt zu kommen. An den Kursen treffen sich Kinder vom Kindergarten bis in die sechste Klasse, die in Ueberstorf wohnhaft sind. Geleitet werden die Kurse von Freiwilligen oder Mitgliedern von Vereinen im Dorf.

Zum Angebot gehören neben einem Besuch in der Backstube oder einem Nachmittag auf dem Bauernhof auch exotische Kurse wie Lama-Trekking oder ein Graffiti-Workshop. Die Beliebtheit der einzelnen Kurse ändere sich immer ein wenig, schreibt Anne Buri Geissbühler. Dank ihren Helfern habe sie aber ein Gespür dafür: «Da wir oft auch Mütter und Väter als Kursanbieter haben, bringen die das Gefühl für neue Trends mit.» Vor allem Angebote mit Tieren seien seit Beginn spannend für die Kinder.

Im Juli veranstaltete die Kulturkommission eine kleine Feier für die Kursleiterinnen und -leiter sowie die Kinder und ihre Familien. Dabei wurden bereits Ideen gesammelt für Angebote im nächsten Jahr.

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