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Der Flamatter Jodlerklub war an der Euschelsmesse

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Hochsommerliches Wetter, herrliche Bergsicht und ein grosser Aufmarsch von Berggängern zur diesjährigen Euschelsmesse oberhalb des Schwarzsees und ein mit Bergflora geschmückter Altar waren die äusseren Merkmale. Pfarrer Paul Sturny begrüsste die Bergfreunde: Es sei ein geistlicher Blick in die Berge zu werfen, wie gross und schön die Alpenwelt hier oben sei.

Das Alphornbläsertrio Chällyhorn aus Jaun sowie die Jauner Bergtrychler eröffneten traditionsgemäss die feierliche Bergmesse. Das erste Lied des Jodlerklubs Edelweiss aus Flamatt passte zur Berggemeinschaft. Es wurde das Lied «Bergwanderung» gesungen.

Pfarrer Paul Sturny erwähnte in seiner Predigt den geschuldeten Dank an unsere Vorgänger und an den Schöpfer für das Bebauen und Bearbeiten der Welt. Der siebte Tag der Woche sei zu heiligen. Ora et labora heisse beten und arbeiten, betonte er. Es sei heute unser Glück, in der fortschrittlichen Zeit zu leben. Mit grossem Applaus verdankten die Anwesenden den Verantwortlichen und den Beteiligten die Durchführung der geschätzten Bergmesse.

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