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Der Freiburger Zivilschutz braucht neue Gesichter

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Die Problematik der Neurekrutierung von Mitgliedern war auch an der diesjährigen Generalversammlung des Freiburger Verbands des Zivilschutzes wieder ein Thema. «Wir haben immer weniger Mitglieder. Das ist ein Problem, das wir im kommenden Jahr angehen müssen», erklärte Jean-Pierre Dorand, Präsident des Freiburger Zivilschutzverbandes. Früher seien die Leute viel länger Mitglied geblieben. Zudem fehle es heute an Neuzugängen.

Auch im Vorstand des Verbandes fehlt es an neuen Gesichtern. Einige der Vorstandsmitglieder sind bereits seit den 1970er- und 1980er-Jahren dabei. «Viele von uns haben ihr Amt schon sehr lange inne und möchten es gerne an jemand Jüngeren abgeben», so Dorand. Er betonte, dass man in Zukunft weiter an dieses Problem denken müsse.

Austausch der Kantone

Im Anschluss an die offizielle Versammlung hielt Benedikt Mooser, Zivilschutz-Instruktor und Kommandant der Kompanie Zentrum ein Referat über das Konzept der Ausbildung im Zivilschutz Freiburg. Dabei lobte er den interkantonalen Austausch, der dabei stattfindet. Dieser sei wichtig, um in der ganzen Schweiz mit demselben Konzept auszubilden. Zudem könne der Zivilschutz dadurch die Ausbildungsqualität verbessern und Kosten sparen.

Mooser bemängelte, dass die Zivilschützer nur während zwei bis fünf Tagen im Jahr Wiederholungskurse besuchen müssten. Wenn man bedenke, dass auch immer wieder Leute an den Kursen fehlen, sei das zu wenig. «Die kurzen Wiederholungskurse sind ein Problem. Ändern können wir da aber nicht viel», so Mooser. lr

 

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