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«Der Geist von Gottéron lebt»

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Autor: frank stettler

Im März 1980 stiegen die Freiburger dank einem 6:0-Sieg gegen den ZSC in die Nationalliga A auf. Jakob Lüdi war einer der Helden. Copains waren sie damals, ein Team von Freunden, welches als Kollektiv begeisterte und mit Leidenschaft die Promotion in die höchste Spielklasse bewerkstelligte.

Parallelen zu früher

Am Dienstagabend realisierte Gottéron mit dem 4:3-Sieg in der Playoff-Viertelfinal-Serie gegen den grossen SC Bern eine der grössten Sensationen in der Schweizer Eishockey-Geschichte. Parallelen zu den Copains lassen sich durchaus ziehen. Auch die Gottéron-Ausgabe 2007/08 steht für Teamgeist, Zusammenhalt, Kampf, Herz und Leidenschaft. Eben genau diese Attribute, die bereits die Copains ausgezeichnet hatte.

Jakob Lüdi war beim entscheidenden 4:3-Erfolg in der Overtime nah am Geschehen dabei. Nach Spielschluss stand er da, in den Katakomben der St.-Leonhard-Halle. Glücklich und stolz zugleich. «Es ist wunderbar, dieser Teamgeist. Jeder kämpft für den anderen. Der Geist von Gottéron lebt. Trainer Serge Pelletier hat alles im Griff. Vom Vorstand bis zu den Ticketverkäuferinnen, alle engagieren sich voll.»

Der Erfolg sei für ihn noch emotionaler im Verglich zu den Siegen in den 70er-, 80er-Jahren, als er noch selber auf dem Eis stand. «Mit dieser Mannschaft in den Halbfinal vorzustossen, ist unglaublich.» Unter der Leitung von Konditionstrainer Bruno Knutti habe das Team bereits im Sommer hart an sich gearbeitet. Nach den Ausfällen von Sprunger und Co. seien andere in die Bresche gesprungen, so Lüdi.

«Und dann diese Euphorie unter den Fans. Seit Tagen war Gottéron das Gesprächsthema. Alle haben an den Sieg geglaubt», freut sich Lüdi, der auch dem SCB ein Kränzchen windet: «Die Berner haben ihre Haut sehr teuer verkauft, sich seriös vorbereitet und Gottéron nicht unterschätzt.»

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