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Brachiale Klänge am Greyerzersee

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Zur sechsten Ausgabe des Abyss-Festivals verspricht das Open Air vom 27. bis 29. Juni ein lautstarkes und vielfältiges Programm im Zeichen extremer Metal-Musik.

Stromgitarrengewitter und Schlagzeughagel am Greyerzersee. Bei Hauteville direkt am Wasser thront das Abyss-Festival: zwei Bühnen, drei Abende, 22 Bands und ein Wirrwarr von Metal-Musik. Zur sechsten Ausgabe liefert das Metal-Festival mit internationalen Schwergewichten erneute Nackenschmerzgarantie und wagt sich in neue Stilgebiete, die nicht unbedingt im Metal ansässig sind, aber dennoch versprechen, intensiv und mitreissend zu werden. Es zieht sich ein brachialer roter Faden durchs Programm, und Fans von lauter Mucke werden von Donnerstag bis Samstag mit harschen Klängen beschallt.

Alte Flammen und neue Perlen

Mit Suffocation erwartet das Festival am Samstag zweifelsohne ein Patch-Garant für Jeansjackenträger: Die 1990 gegründete Band aus New York wagte als erste, Death Metal mit Hardcore zu vermischen, und gilt als Gründer des sogenannten Brutal Death Metal. Der Name ist Programm, das Schlagzeug wird pausenlos aufs schnellste taktiert, die Gitarren liefern Riffs am Laufband, und Sänger Frank Mullen growlt sich die Seele aus dem Leib. Mit Predatory Void gibt es am Freitagabend eine weitere internationale Perle. Entstanden aus dem Amenra-Umfeld und geschmückt mit Einflüssen extremster Musik, jongliert die Band zwischen Sludge, Death Metal, Shoegaze und Doom. Wer sie im letzten Herbst im Bad Bonn verpasst hat, sollte sie am Freitagabend auf keinen Fall verpassen. Die Band aus Gent bietet dystopische Atmosphäre und bedrückenden Metal, der lange nachhallt.

Lautstarke Acts aus Freiburg

Das Abyss lockt nicht nur mit internationalen Acts, sondern auch mit spannenden Bands aus der Region: Am Freitag tritt der Freiburger Scalpel zum ersten Mal in Trio-Formation auf und mischt explosiven Trap mit Hardcore-Elementen, Korrupted aus Bulle lärmt mit blechernem Metalcore, und Acid Slam Solution verspricht wilden und instrumentalen Grind und Death Metal. Am Samstag gibt es mit den Senslern von Upload einen mitreissenden Metal-Mix, Grimace aus Freiburg liefert düsteren und treibenden Hardcore Punk, und die allseits bekannten Jungspunde von Glaascats von Châtel-St-Denis betören mit melancholischem Indie- und Slacker Rock. Mit Peter Kernel, Exorbitant Prices Must Diminish, E-L-R, Grey Lips und Trogne gibt es weitere wunderbar lärmige Gruppen aus den anderen Ecken der Schweiz.

Nachwuchsabend für das Greyerz

Der Donnerstagabend gehört ganz den jungen Bands der Region: Mit Synyster, Achly’s Fate, Sandokaï und Smash gehört die Bühne des Festivals vier Gruppen aus dem Greyerzbezirk und lockt bereits mit Heavy Metal, Punk und Psych Rock zum ersten und kostenfreien Abend des Festivals. Alles in allem versprechen die Konzerte des Wochenendes laut und intensiv zu werden, Fans von harscher Musik kommen auf ihre Kosten, und Oropax dürfen mit mehr als gutem Gewissen gebraucht werden.

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