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Der Grundstein für die Zukunft der Gemeinschaftsgärten von «Le Port» ist gelegt

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Von 2014 bis 2016 hat der Verein Espace-Temps auf dem Gelände des alten Gaswerks in der Freiburger Unterstadt das Projekt «Le Port» durchgeführt: Es handelte sich um einen Begegnungsort mit Gemeinschaftsgärten, einem Bistro sowie kulturellen und gesellschaftlichen Anlässen. Nach drei Jahren lief die befristete Bewilligung aus und der Verein kündete an, sich von dem Projekt zurückziehen zu wollen (die FN berichteten).

Jetzt hat Espace-Temps bei der Stadt Freiburg ein unbefristetes Baugesuch für die weitere Nutzung des Geländes eingereicht, wie dem gestrigen Amtsblatt zu entnehmen ist. Das bedeute aber nicht, dass der Verein auf seinen Entscheid zurückgekommen sei, sagte Präsident Julien Fride­rici gegenüber den FN. Vielmehr sei es darum gegangen, das Gesuch fristgerecht einzureichen, um die Möglichkeit einer Weiterführung offen zu halten. «Wir stehen mit verschiedenen Akteuren in Kontakt, die das Projekt übernehmen könnten. Wir Gründungsmitglieder möchten uns zurückziehen, aber wir wollen eine gute Nachfolgelösung finden, um nicht zu verlieren, was wir in drei Jahren aufgebaut haben.»

Ausgabe 2017 noch nicht sicher

Hauptziel sei, den Kern von «Le Port», also die Gemeinschaftsgärten und das Bistro, zu erhalten, so Friderici. Die kulturellen Aktivitäten, die ein eigenes Organisationskomitee übernehmen soll, seien vorerst zweitrangig. Auch sei noch nicht klar, ob es bereits 2017 eine weitere Ausgabe von «Le Port» gebe – und auch nicht, ob der Name beibehalten werde. «Darüber haben wir noch gar nicht gesprochen», so der Präsident, «aber da die Leute ‹Le Port› inzwischen kennen, würde es wohl dabei bleiben.»

Suche nach Geldgebern

Vorerst gelte es, die künftige Finanzierung des Projekts zu klären. «Wir rechnen mit einem Budget von 300 000 bis 400 000 Franken», sagt Friderici. Dieser Betrag würde die Kosten für die Gemeinschaftsgärten, die Projektkoordination, das Gebäude und das Material decken, nicht aber allfällige kulturelle Aktivitäten. Die Suche nach Geldgebern laufe, so Friderici, der vor allem auf die Unterstützung der Stadt Freiburg hofft. «Bis zu unserer Generalversammlung im Januar wissen wir hoffentlich mehr, so dass wir danach konkret planen können.»

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