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Der Handel mit möglicherweise gefährlichen Medikamenten boomt

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bern Meist handelte es sich um rezeptpflichtige Arzneimittel, und fast die Hälfte aller Sendungen (45 Prozent) kam aus Indien, wie Swissmedic am Mittwoch mitteilte. Swissmedic geht aber davon aus, dass pro Jahr über 50 000 Medikamenten-Sendungen illegal ins Land gelangen, wie Sprecher Joachim Gross sagte.

Der Anteil von Schlankheitsmitteln ist von 14 auf 26 Prozent gestiegen. Grund dafür ist eine laut Swissmedic «besorgniserregende» Häufung von Importen des gefährlichen Schlankmachers «LiDa Daidaihua». Das Mittel enthält – ohne Deklaration – den rezeptpflichtigen Wirkstoff Sibutramin. Das Schlankheitsmittel «LiDa Daidaihua» werde im Internet mit falschen oder irreführenden Angaben beworben, warnt Swissmedic.

Den höchsten Anteil der beschlagnahmten Sendungen machten erneut Erektionsförderer aus, nämlich 31 Prozent. sechs Prozent der Sendungen enthielten rezeptpflichtige Haarwuchsmittel, und je fünf Prozent Muskelaufbaupräparate respektive Arzneimittel mit Abhängigkeitspotenzial und Schlafmittel. sda

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