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Der Hausbesitzer als «Milchkuh» in Sachen Steuern

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Der Hauseigentümer­verband Freiburg (HEV) traf sich kürzlich im Restaurant Hôtel de Ville in Rue zu seiner diesjährigen Generalversammlung. Gemäss Präsident Ruedi Vonlanthen war die Versammlung von Einmütigkeit dominiert. Weitgehend diskus­sionslos genehmigten die über 40  Anwesenden die Jahresrechnung und den Geschäftsbericht. Im Anschluss an den statutarischen Teil ging noch ein Referat mit Christian Spicher, dem kaufmännischen Direktor von Swisscaution, über die Bühne.

«Der Hausbesitzer ist für den Bund, die Kantone und Gemeinden zur besten Steuermilchkuh herangewachsen», sagte Vonlanthen in seiner Botschaft. «Pausenlos hagelt es von allen Seiten neue Vorschriften und Abgaben.» Der HEV-Präsident erwähnte den Eigenmietwert und die Liegenschaftssteuer, das strenge Mietrecht und die Wohnungspolitik, die Revision und die Umsetzung des Raumplanungsgesetzes sowie die Klimapolitik und die Energiestrategie 2050. Die Leerwohnungsquote sei in den letzten Jahren auch im Kanton Freiburg gestiegen, so Vonlanthen weiter. Auch seien die Mieten tiefer als in der Gesamtschweiz. Staatliche Eingriffe seien somit nicht nötig. Das Erstellen von Wohnraum könne weiterhin Privaten überlassen werden. Investitionen im Wohnungsbau sollten nicht durch neue Auflagen, sondern durch eine Liberalisierung der Bau- und Planungsgesetze gefördert werden. Zur Liegenschaftssteuer bemerkte Vonlanthen: «Wir lassen nicht locker, werden eine Volksinitiative lancieren und eine Volksabstimmung erzwingen.»

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