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Der Islam scheidet die Geister

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Rund 250 Fachleute aus der ganzen Schweiz trafen sich gestern zu einem Kolloquium an der Universität Freiburg, das dem Thema Muslimfeindlichkeit gewidmet war. Es wurde von der Eidgenössischen Kommission gegen Rassismus, dem Schweizerischen Zentrum für Islam und Gesellschaft sowie dem Zentrum Religionsforschung der Universität Luzern organisiert. Dabei zeigte sich, dass insgesamt keine Rede von einer schleichenden Islamisierung der Gesellschaft sein kann, zumal die Muslime 2015 nur 5,1 Prozent der Gesamtbevölkerung ausmachten und 55 Prozent der Schweizer Muslime nur ein bis fünf Mal pro Jahr eine Moschee besuchen.

Inzwischen sorgt ein im August erschienenes Buch der Islamkennerin Saïda Keller-Messahli für Aufsehen. Darin bezeichnet sie die Schweiz im Titel als «islamistische Drehscheibe». Sie kritisiert Behördenmitglieder, die Hassprediger wie Abu Ramadan in Biel immer noch für Einzelfälle halten würden.

Berichte Seiten 2 und 14

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