Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Der «Juskila-Virus» geht weiter

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Eigentlich gibt es nur eins, das dem jährlich stattfinden Jugendskilager am Schwarzsee einen Dämpfer verpassen kann: zu wenig Schnee. Doch selbst wenn wie letztes Jahr Stürme übers Land fegen und die Skistationen geschlossen sind, hält das Juskila – wie es genannt wird – sein Versprechen, nämlich alles andere als langweilig zu sein. «Wer einmal ein Jugendski­lager erlebt hat, will wieder hin», sagt Lagerleiter Philippe Nussbaumer. Er muss es wissen, hat er doch den Juskila-Virus als Drittklässler eingefangen. «Ich kannte damals ausser meinen Cousins niemanden und bin mit null Erwartungen in das Lager gegangen», erinnert er sich. Es habe ihm damals so gut gefallen, dass er nach der Heimkehr in ein richtiges «Lagerloch» gefallen sei.

Die besondere Kombina­tion macht wohl den Erfolg des Jugendskilagers Schwarzsee aus: das Beste aus einem Ferien- und einem Sportlager. Die Kinder lernen Skifahren, Boarden, Tricks und Sprünge, fahren Rennen und machen auch mal Sachen, die man sonst im Schnee nicht macht. «Wir sind alles passionierte Ski- und Snowboardfahrerinnen und -fahrer», sagt Philippe Nussbaumer. Die meisten hätten einen Jugend- und Sport-Leiterkurs absolviert. Ihre grosse Leidenschaft für den Schneesport wollen sie den Kindern mitgeben – so, wie viele von ihnen es vor einigen Jahren auch im Juskila gelernt haben. «Der Virus geht weiter», bestätigt er. Einstige Lagerkinder machen als Jungleiter weiter und werden dann mit der Zeit zu Mitgliedern des Leitungsteams. «Wir haben nie Probleme, genügend Leiter zu finden», so der Lagerleiter.

Unvergessliche Erinnerungen

Dank den guten Erfahrungen seien die Leiterinnen und Leiter auch problemlos bereit, mit den Kindern Silvester zu feiern. «Es fägt einfach», fasst er zusammen. Viele Ju­skila-Erlebnisse blieben unvergessen und oft würden dar­aus Freundschaften wachsen. Denn abseits der Pisten wartet im Haus der Jugend ein unterhaltsames Rahmenprogramm auf die jungen Teilnehmer, bestehend aus Geländespielen, Theater, Filmabenden, Disco und vielem mehr. Alle die Aktivitäten sind jeweils eingebettet in das Lagermotto, das sich das Leitungsteam ausgedacht hat.

Zwei Lager

Wie jedes Jahr gibt es auch heuer zwei Jugendskilager mit je 78 Plätzen: Kinder ab der dritten Klasse bis zur ersten Sekundarschule können sich für das kleine Lager vom 31. Dezember 2018 bis zum 5. Ja­nuar 2019 anmelden. Jugendliche von der 2. Sekundarschule bis 18 Jahre können das grosse Lager besuchen, das vom 26. bis 31. Dezember stattfindet. Noch sind ein paar Plätze frei, die Anmeldefrist endet Anfang Dezember.

Weitere Infos: www.jugendskilager.ch

Mehr zum Thema