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Der Kanton ernennt eine neue Delegierte für die Integration

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Seit 2005 ist Bernard Tétard verantwortlich für die kantonale Integrationspolitik, und er kennt die ausländischen Gemeinschaften in Freiburg bestens. Im kommenden Jahr tritt Bernard Tétard nun in den Ruhestand. Wie die kantonale Justiz- und Sicherheitsdirektion gestern Freitag mitgeteilt hat, hat sie Giuseppina Greco zur Nachfolgerin des Delegierten für die Integration der Migrantinnen und Migranten und für Rassismusprävention ernannt. Giuseppina Greco ist seit 2008 bereits die Stellvertreterin von Tétard.

Schon zuvor war Greco laut Mitteilung im Migrationsbereich tätig, so als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Sekretariat der Eidgenössischen Ausländerkommission und anschliessend bei der Integrationsfachstelle der Stadt Lau­sanne. Ihre Aufgabe werde es nun sein, das kantonale Integrationsprogramm 2018–2021 zu entwickeln, schreibt die Justiz- und Sicherheitsdirektion. Grecos Adjunkt wird Samuel Jordan, der seit 2013 Direktor von Caritas Freiburg ist.

Giuseppina Greco wird ihr Amt am 1. Januar 2017 antreten. Bis Ende Juni wird sie dabei noch auf die Unterstützung von Bernard Tétard zählen können.

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