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Der Kanton reserviert das Land für Marly–Matran

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Im Jahr 2024 soll die Umfahrungsstrasse zwischen Marly und Matran eröffnet werden. Bis dahin gibt es noch viele Etappen, die bewältigt werden müssen. Das Baugesuch für den neuen Strassenabschnitt, der auch zwei Brücken beinhaltet, wird frühestens 2020 eingereicht. Das Kreditbegehren, das geschätzte 80 bis 100 Millionen Franken beträgt, soll im Jahr 2020 oder 2021 vor den Grossen Rat kommen. Zum Schluss muss auch die Bevölkerung das Projekt absegnen.

Anfang November hat der Staatsrat die Linienführung für den Anschluss in Marly der der Umfahrungsstrasse zwischen Marly und Matran festgelegt (die FN berichteten). Am vergangenen Freitag hat der Kanton nun die Reservierung der potenziellen Bauzonen auf dem Gebiet von Hauterive und Marly im Amtsblatt publiziert. Einsprachen sind keine möglich, wie Kantonsingenieur André Magnin auf Anfrage mitteilte. Eine Ausnahmeregelung kommt allenfalls zum Zug, wenn ein Eigentümer bauen will.

Private Eigentümer

Die vom Kanton reservierten Zonen beinhalten auch privates Land. Laut Magnin könne der Kanton aber noch keine konkreten Zahlen nennen, was den Gesamtwert des privaten Landeigentums angeht. Eine Ad-hoc-Kommission werde diesen innert nützlicher Frist schätzen. Enteignungen im Falle einer Realisierung der Umfahrungsstrasse liefen über den normalen juristischen Weg.

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