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Der Kanton treibt seine Bodenpolitik voran

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Die laufende Revision des Sachplans Arbeitszonen von kantonaler Bedeutung und die Entwicklung der bereits definierten Wirtschaftszonen seien wichtig für die Entwicklungder staatlichen Bodenpolitik.So antwortet der Staatsrat auf ein Postulat der Grossräte Eric Collomb (CVP, Lully) und Jean-Daniel Wicht (FDP, Givisiez). Eine erste Studie will er noch dieses Jahr vorstellen, den revidierten Sachplan dann 2014.

Die Studien beinhalten Modelle für die Bewirtschaftung der Liegenschaften. Sie können den Behörden als Instrument für die zukünftige Planung der Zonen dienen. In vielen Punkten würde die aktuelle Planung den Forderungen nachkommen. Nur in wenigen Punkten unterscheiden sich die Vorstellungen der Postulanten von denen des Staatsrates. Dieser ist vor allem nicht bereit, über die bezeichneten Sektoren hinaus weitere zu definieren. Denn die vorgesehenen reichten aus, um den Bedarf der Wirtschaft zu decken.

Für vier Sektoren sind spezifische Studien in Arbeit: Löwenberg, Rose de la Broye, Birch II und Planchy. Die Studien analysieren die mögliche Besiedlung und Mobilität. Seit kurzem befasst sich eine Arbeitsgruppe zudem mit den Problemen beim Zugang zurZone im Bereich der Autobahnausfahrt Freiburg-Süd. fca

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