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Der Kanton unterstützt die Sanierung von Alphütten

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Autor: walter buchs

freiburg Mitte Juni hatte der Grosse Rat das vom Staatsrat unterbreitete Impulsprogramm mit einem Betrag von insgesamt 50 Mio. Fr. genehmigt. Eine der 24 Massnahmen betrifft die «Revitalisierung der Alpwirtschaft». In dieser Woche hat der Staatsrat nun die entsprechende Ausführungsverordnung genehmigt.

Wie aus einer Medienmitteilung der Direktion der Institutionen und der Land- und Forstwirtschaft (ILFD) hervorgeht, werden in diesem Rahmen zwei Projekte unterstützt. Das erste sieht eine finanzielle Unterstützung für Betreiber von Sömmerungsbetrieben vor. Mit der zusätzlichen Hilfe im Rahmen der Beiträge an die Bodenverbesserungen sollen sie ihre Anlagen, die der Milchverarbeitung dienen, insbesondere der Herstellung und Lagerung von Alpkäse, sanieren und den neuen Hygieneanforderungen anpassen.

Gemäss Verordnung kann sich der Staat bei Projekten mit Investitionen zwischen 4000 und 40 000 Franken bis zur Hälfte des Betrages beteiligen. Mit der Finanzhilfe können auch Wasserfassungen und -leitungen der Hütten verbessert werden.

In der Medienmitteilung ruft die ILFD die Eigentümerinnen und Eigentümer von Alphütten auf, noch in diesem Jahr am Programm für Gebäudeoptimierungen teilzunehmen. Das Amt für Landwirtschaft ist wie üblich mit der Umsetzung des Beitragsverfahrens betraut.

Neuer Käse-Reifungskeller geplant

Das zweite Projekt im Rahmen dieser Impulsmassnahmen betrifft den Bau eines Käse-Reifungskellers. Der bestehende in «La Tzintre» bei Charmey ist zu klein geworden, um die gesamte Käseproduktion zu fassen. Zudem ist, wie es in der Medienmitteilung abschliessend heisst, ein Umbau des Gebäudes aufgrund der neuen Hygienevorschriften notwendig.

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