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Der kantonale Arbeitsmarkt entspannt sich merklich

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Ende Mai zählte der Kanton Freiburg 3978 Arbeitslose. Das sind 454 Personen weniger als im Vormonat, wie das Amt für den Arbeitsmarkt mitteilt. Die Arbeitslosenquote liegt bei 2,4 Prozent, das sind 0,3 Prozentpunkte weniger im Vergleich zum April.

Unverändert geblieben ist die Quote lediglich im Sensebezirk, bei 1,5 Prozent. In allen anderen Bezirken sank sie: im Broyebezirk um 0,5 Prozentpunkte auf 2,1 Prozent, im Saane- und Seebezirk um jeweils 0,3 Prozentpunkte auf 2,9 beziehungsweise 2,1 Prozent, im Greyerz- und im Vivisbachbezirk um jeweils 0,2 Prozentpunkte auf 2,5 respektive 2,8 Prozent. Schweizweit ist die Quote im Vergleich zum Vormonat um 0,3 Prozentpunkte auf 2,4 Prozent gesunken. Den stärksten Rückgang bei den Arbeitslosen verzeichneten im Kanton Freiburg das Bau- und Tiefbaugewerbe, nämlich um 108 Personen. Die Stellensuchendenquote hat sich im Vergleich zum April um 0,3 Prozentpunkte vermindert. Sie beträgt nun 4,5 Prozent der erwerbstätigen Bevölkerung. Am 31. Mai zählte der Kanton 7354 Stellensuchende. Das sind 464 Personen weniger als einen Monat früher und 621 weniger als im Mai 2017. Auf eidgenössischem Niveau sank die Stellensuchendenquote ebenfalls, und zwar um 0,2 Prozentpunkte auf 4,1 Prozent.

Kein Gesuch um Kurzarbeit

Das Amt hat im Mai dieses Jahres 168 Gesuche um Schlechtwetterentschädigung, aber kein Gesuch um Kurzarbeit bearbeitet. Per Ende Monat hatte ein Unternehmen eine Bewilligung für Kurzarbeit für insgesamt 30 Angestellte.

Die Arbeitslosenquote erlaubt einen Vergleich zwischen den Kantonen, da sie in der ganzen Schweiz gleich berechnet wird. Die Stellensuchendenquote dagegen gibt laut dem Amt für den Arbeitsmarkt ein zuverlässigeres Bild der Arbeitsmarktlage im Kanton. Sie umfasst die Arbeitslosen sowie die Personen, die in einem Zwischenverdienst tätig sind oder an einer aktiven Massnahme teilnehmen, etwa an einem Weiterbildungskurs oder an einer Umschulung.

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