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Der kantonale Spitex-Verband strebt eine einheitliche Qualität an

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«Einführung eines Qualitätssystems in Übereinstimmung mit den Schweizer Normen und Anforderungen des Kantonsarztes»: Diese Zielsetzung hat der Spitex-Verband Freiburg in sein Tätigkeitsprogramm 2019 aufgenommen.

«Das ist eine Neuerung», sagte Präsidentin Erika Schnyder gegenüber den FN im Anschluss an die Generalversammlung des Spitex-Verbandes. Minimale Qualitätsnormen habe es schon in allen Spitex-Diensten des Kantons gegeben. In Freiburg gebe es aber das Bedürfnis nach einer gemeinsamen Grundlage für die Qualität, ähnlich wie sie beispielsweise der Pflegeheimverband eingeführt hat. Aus diesem Grund will der Freiburger Spitex-Verband einen vom nationalen Verband entwickelten Qualitätsstandard anwenden. Um ihn auf die Freiburger Verhältnisse anzupassen, wurde ein externer Experte beauftragt, der die Übernahme dieses Standards vorläufig bei drei Spitex-Diensten prüfen soll.

Überhaupt steht die Vereinheitlichung der Dienste im Mittelpunkt der Bemühungen des Verbandes. «Wir streben eine einheitliche Linie unserer Dienste an. Nicht in allen Regionen ist die Betreuung durch die Spitex gleich. Als Service public sollten wir aber unsere Dienste auf ein ähnliches Niveau bringen.»

Auch bezüglich der statistischen Erfassung und der damit verbundenen Kostenrechnung herrscht noch keine einheitliche Praxis. Aus diesem Grund bereitet der Verband standardisierte Statistik-Formulare vor. Dies erleichtert dann auch das Verfassen eines jährlichen Statistik-Berichts sowie einer kompletten Datenzustellung an die Gesundheits- und Sozialdirektion.

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