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Der Klimawandel geht uns alle an

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Am 18. Januar 2019 bin ich in Freiburg an eine Demonstration gegangen, um gegen den Klimawandel zu kämpfen und der Regierung klarzumachen, dass sie sofort etwas unternehmen muss. In der Schule reden wir in sehr vielen Fächern über den Klimawandel – dass wir auf unsere Erde schauen müssen, umweltfreundlich leben müssen. Doch wenn wir etwas dafür machen wollen und auf die Strasse gehen, suchen Leute immer das Schlechte, um uns zu kritisieren. Das finde ich schade. Denn wir Menschen sollten uns gegenseitig unterstützen und nicht runtermachen.

Ich bin richtig stolz auf meine Schule, dass wir so wunderbare Lehrer haben, die froh sind, wenn wir selber die Initiative ergreifen. Ich habe weder geschwänzt noch meine Hausaufgaben nicht gemacht. Wir haben die Erlaubnis der Direktion und der Lehrperson, mit der wir an diesem Nachmittag Unterricht gehabt hätten, bekommen. Den Stoff habe ich nachgeholt. Es sind auch nicht alle aus unserer Klasse mitgekommen, da sie die Erlaubnis der Eltern nicht hatten, oder vielleicht auch, weil sie kein Interesse hatten. Aus unserer Schule hat niemand geschwänzt. Viele denken, dass wir nur auf die Strasse gehen, um zu schwänzen, und uns nicht wirklich für unsere Welt interessieren. Doch das stimmt nicht, denn ich denke, wenn man einfach so schwänzt, geht man in die Stadt oder nach Hause und nicht an eine Demonstration.

Weil viele nun sagten, dass wir dafür unsere Freizeit opfern sollten, gibt es diesmal am Samstag, 2. Februar 2019, wieder Demonstrationen in der ganzen Schweiz. Ich hoffe, dort werden nicht nur Schüler anwesend sein, sondern auch Erwachsene. Denn der Klimawandel ist das Problem von allen. Auch wenn die Älteren dann nicht mehr leben werden, sollten sie an ihre Kinder und Kindeskinder denken, die ein Recht auf eine Zukunft haben. Auf dieser Welt gibt es so viel Leid, Machtspiele und Ungerechtigkeit, wollen wir jetzt wirklich auch noch unseren Planeten zerstören? Sollten wir nicht alle zusammensitzen und eine Lösung finden? Ich hoffe, dass die Menschen die ernste Lage sehen und auch schon im Haushalt etwas ändern. Nach der Demonstration bin ich nach Hause und habe sofort alles mit meinen Eltern besprochen. Wir haben nach Lösungen gesucht und haben schon angefangen, Dinge umzusetzen, sei es in unserem Konsumverhalten, im Haushalt oder in der Art, wie wir uns fortbewegen. Mir liegt es sehr am Herzen, dass weder ich noch sonst jemand auf einer verschmutzten Welt leben muss. Was ich damit sagen will, ist, dass wir nicht nur auf uns schauen müssen, sondern auch auf unsere Mitmenschen und besonders auf unseren wunderschönen Planeten.

«Ich habe weder geschwänzt noch meine Hausaufgaben nicht gemacht. Den Stoff habe ich nachgeholt.»

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