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Der Kunstmarkt in Flamatt: Eine Ausstellung der besonderen Art

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Vorstellen darf man sich den Anlass wie einen gewöhnlichen Wochenmarkt. Nur werden keine Esswaren oder Blumen verkauft. Hinter den Verkaufsständen stehen fast 30 Kunstschaffende, die ihre farbenfrohen Leinwandwerke oder Objekte aus Metall, Ton oder Holz anbieten.

Organisiert wird der Kunstmarkt von der Kulturkommission Wünnewil-Flamatt. Er findet zum dritten Mal statt und dauert das ganze Wochenende.

Kunst erleben ohne Barriere

Ziel ist es neben der Vernetzung von Kunstschaffenden auch, den Kontakt zwischen Besuchern und Künstlern herzustellen. «Kunst soll die Leute dazu bewegen, sich damit auseinanderzusetzen», sagt Werner Keist, Mitglied der Kulturkommission. Ein Kunstmarkt sei der optimale Ort dafür. Ausserdem gebe er den Besucherinnen und Besuchern die Möglichkeit, etwas, das sie berührt, für einen erschwinglichen Preis zu erwerben.

Plattform für junge Künstler

Der Kommission sei es zudem ein Anliegen, auch junge Künstlerinnen und Künstler zu motivieren. Dieses Jahr sind unter den Kunstschaffenden gleich zwei Jungtalente aus dem Kanton Freiburg zu finden.

Die Künstler kommen vorwiegend aus der Gemeinde und der Region, aber auch aus dem Sense-, See- und Broyebezirk.

Vor fünf Jahren fand der erste Kunstmarkt in Flamatt unter der Autobahnbrücke statt. Die Besucher reagierten begeistert, das Wetter bereitete den Veranstaltern allerdings Sorgen. Also änderten sie das Vorgehen: Zwei Jahre später reisten die Künstlerinnen und Künstler mit dem Auto an und stellten ihre Kunstwerke im Kofferraum aus. Ein farbenfroher Wagenpark, allerdings immer noch nicht ganz unabhängig von der Witterung. Dieses Jahr findet der Markt erstmals im Zeughaus statt.

Zeughaus, Austrasse, Flamatt. Sa., 31. August, 10 bis 17 Uhr, So., 1. September, 10 bis 16 Uhr.

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