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Der letzte Tag in Kasterlee

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Jubla Plaffeien

Kasterlee/Belgien, Do., 4. August

Der letzte Lagertag begann ohne die älteren TN des anderen Hauses, sie hatten verschlafen. Mit Verzögerung ging es ab zum letzten Geländespiel dieses Lagers, bei dem es darum ging, Fidel Castro eine neue Zigarre zu drehen, nachdem er seine letzte verloren hatte. Die schönste, am besten präsentierte Zigarre gewann. Zum Abschluss gab es noch ein Bravehart zur Abrundung. Nach dem Mittagessen–es gab «Wochenrückblick»–hatten die Kinder Zeit, ihr Gepäck zusammenzusuchen. Im Anschluss folgte das (bei manchen fast ein bisschen) beliebte Lagerhaus-Putzen. Dies zog sich bis kurz vor Abreise hin, da wir dieses Jahr zwei Häuser reinigen mussten. Um 20.30 Uhr hiess es Abfahrt nach Hause. Nach zehn für manch einen qualvollen Stunden sahen wir endlich wieder unsere heimatlichen Berge, welche man in Belgien gänzlich vermisst hatte. Trotz Verständigungsproblemen, Mückenplagen, ständig bedecktem Himmel und Flachland, so weit das Auge reichte, wird Kasterlee 2016 für viele Leiter wie TN eines der besten Lager überhaupt bleiben.

Macci

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