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Der Mensch als Gast

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«Schutzhunde verängstigen Wanderer» FN vom 16. August

 Dem Artikel vom 16. August kann entnommen werden, welch vielfältige und vordergründig nachteilige Begleiterscheinungen die Anwesenheit des Wolfes mit sich bringt. Davon, dass die Schutzhunde einen Menschen von einem Wolf unterscheiden sollten, ist ebenso zu lesen wie von der Erwartung, dass beliebte Ausflugsziele uneingeschränkt zugänglich sein sollen. 

 Mit gewissen Apps auf dem Smartphone und der allgegenwärtigen Erreichbarkeit der Rega glaubt das Menschlein, allem überlegen zu sein. Der Wanderer wie der Bergwanderer suchen das Erlebnis in der Natur.

Hier ist der Mensch zu Gast, ein Besucher. In Form von Gewitter, Steinschlag, einem Misstritt oder Wespenstich ist alles möglich. Diese Art von Gefahren lauert überall.

Ein grosser Teil der Bergwanderer zeigt, wie es geht: Verständnis dafür entwickeln, dass andere das gleiche Gebiet beanspruchen; bereit sein, auf etwas zu verzichten, und die Fähigkeit entwickeln, die Interessen der Umwelt wahrzunehmen.

Herdenschutzhunde auf der Kaisereggalp gibt es während drei Wochen pro Jahr. Und die übrige Zeit? Ich bin überzeugt, die Berichte dazu würden mehrere Sonderausgaben der FN füllen. Wer dem Herdenschutzhund ausweichen will, der erlebt die herrlichsten Sonnenaufgänge an vielen anderen Orten: auf Egg ob Plaffeien, dem Käseberg, dem Berra-Spitz, auf dem Allmendhubel bei Giffers, vom Rütihubel bei Düdingen oder dem Dählihubel bei Schmitten.

Wir selbst haben jeden Tag die Möglichkeit, zu bestimmen, ob wir uns an etwas erfreuen oder über Nichtigkeiten ärgern wollen.

«Wer dem Herdenschutzhund ausweichen will, der erlebt die herrlichsten Sonnenaufgänge an vielen anderen Orten.»

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