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Der Naturpark Gantrisch will sich für die Label-Übergabe schick machen

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Autor: Marc Kipfer

Wer sich schon einmal um eine Arbeitsstelle beworben hat, kennt das Gefühl: Das Dossier ist weg, es bleibt nur das geduldige Warten auf die Antwort.

Im Fall der Gantrisch-Region präsentiert sich die Lage ähnlich. Letzten Freitag hat sie dem Bund ihre offizielle Bewerbung für das Label «Regionaler Naturpark» überreicht und hofft nun auf einen positiven Bescheid. Doch während des Wartens geht die Arbeit für die Verantwortlichen weiter.

Angebote kombinieren

«Viele Projekte laufen bereits», erklärt Raphael Schmid, Geschäftsführer des Naturparks Gantrisch. Am meisten passiere derzeit im Bereich Tourismus. Verschiedene Angebote der Region, wie Wandern, Biken, Skifahren oder Schneeschuhlaufen, werden zurzeit gebündelt, um sie gemeinsam vermarkten zu können. «Wir wollen erreichen, dass mehr Touristen die Angebote kombinieren und wenn möglich auch in der Region übernachten», sagt Schmid. Gleichzeitig werden verschiedene Routen und Trails weiter ausgebaut.

Auch die Wald-, Moor- und Wasserlandschaften der Region werden schon jetzt gezielt gepflegt, um Lebensräume für gefährdete Tiere und Pflanzen langfristig zu erhalten.

Schilder und Prospekte

Um all diese Vorteile gezielt zu vermarkten, wird der Naturpark Gantrisch demnächst sein neues Gesicht enthüllen: Eine aufgefrischte Website und neu gestaltete Prospekte sollen neue Besucher aus der ganzen Schweiz – vielleicht sogar aus dem Ausland – anlocken. Auch punkto Beschilderung sind gemäss Schmid Verhandlungen in Gang. Besucher sollen bereits auf der Autobahn lesen können, wo es zum Naturpark Gantrisch geht. Die Ortstafeln aller 27 Park-Gemeinden sollen ebenfalls entsprechende Hinweise erhalten. Schmid bedauert, dass die Beschilderung nicht bis zur Label-Übergabe fertig wird, sondern aufgrund der Komplexität erst 2012 oder 2013. In dieser Hinsicht müssen sich die Naturpark-Bewerber noch etwas länger gedulden.

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