Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Der Passagier haust in der Matrosenkabine

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Autor: Irmgard Lehmann

Basel Viele Schweizer träumen davon, einmal mit einem Binnenschiff auf den Flüssen Europas unterwegs zu sein. Globoship macht nun ein Angebot. Maximal zwei Passagiere geniessen eine Fahrt ins Blaue an Bord des deutschen Binnenschiffes.

Wo man einschifft und wo man nach einer Woche von Bord geht, wird erst kurzfristig bekannt, denn die Route des Schiffes wird durch das Ziel der Ladung bestimmt. Die Schiffe verkehren vor allem in Nordeuropa – auf der Weser, der Elbe und dem Rhein etwa. «Von Basel bis Amsterdam/ Rotterdam (oder umgekehrt) unterwegs zu sein, wäre wie ein Sechser im Lotto», sagt Urs Steiner von Globotrek.

Realistischer sind Einsteigeorte wie Antwerpen, Hamburg oder Bremen. Die Passagiere sind in der Matrosenkabine untergebracht. Sie ist grosszügig, neu renoviert und befindet sich im Bug des Schiffes.

Der Frachter Seestern wurde 1999 komplett renoviert. Auf der Brücke wird das Frühstück eingenommen und dort befindet sch auch eine bequeme Sitzecke, die von den Passagieren auch während des Tages benützt werden kann. Während des Tages ist das Schiff unterwegs, die Nacht wird an einem Liegeplatz verbracht, wo der Kapitän des Schiffes das Steuerrad gegen den Kochlöffel eintauscht.

Mehr zum Thema