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Der «Pit Bull» will wieder zubeissen

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Autor: frank stettler

WBC, WBA, IBF und WBO sind die führenden Weltverbände im Boxen. Der IBC ist einer der kleineren Verbände. Nichtsdestotrotz ist dieser WM-Kampf für den 28-jährigen Yves Studer ein weiterer Schritt in seiner Profi-Karriere.

Makellose Bilanz

Yves Studer ist Champion der europäischen Nicht-EU-Länder. Zuletzt verteidigte der «Pit Bull» seinen Titel im Mai in einem harten Kampf gegen den Georgier Schalwa Jomardaschwili. Damals genügte dem Freiburger ein Remis. Trotzdem kam ein Kampf um den EM-Titel, der höher einzustufen wäre als der WM-Kampf der IBC, nicht zustande.

Die Bilanz von Studer als Profi ist makellos. Bis auf das Unentschieden im Fight gegen den Georgier gewann er alle seine 25 Kämpfe. Aber auch sein Gegner vom Stephanstag, der Brasilianer Barbosa, ist nicht von Pappe. In 33 Profi-Kämpfen feierte er 24 Siege. 17-mal schickte der kräftige Puncher dabei seinen Gegner auf den Boden.

Nicht mehr «Profi»

«Ich habe gedacht, dass Barbosa grösser ist», sagt Yves Studer nach dem üblichen verbalen Schlagabtausch bei der Medienkonferenz. «Ich werde sicher technisch boxen. Seine Schwäche ist wohl die Deckung. Ich werde auf meinen Instinkt vertrauen.» Die Vorbereitung sei reibungslos verlaufen, so Studer weiter. Dies obwohl er seit einiger Zeit wieder Vollzeit als Sicherheitsbeauftragter arbeitet. «Ich muss an meine Zukunft denken. Wenn ich einen oder zwei Kämpfe verliere, kann meine Box-Karriere ein schnelles Ende nehmen.» Trotz der Doppelbelastung hat der Freiburger seinen Trainingsumfang nicht verkleinert. «Das ist alles eine Frage der Organisation.»

Neben dem Schweizer Sportfernsehen sowie TeleBärn wird auch das Schweizer Fernsehen Szenen des WM-Kampfs zwischen Studer und Barbosa zeigen (am Sonntag nach der Abendpartie des Spengler-Cups um ca. 22.30 Uhr).

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