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Der Salon des guten Geschmacks

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Als sich die geladenen Gäste nach der Eröffnungsfeier gestern zum Aperitif auf die Galerie des Espace Gruyère begaben, da bot sich ihnen ein Schauspiel fast wie beim Marktplatz Djemaa el Fna in Marrakesch: Von Dutzenden von Küchen, Ständen mit regionalen Spezialitäten, Degustationsecken und bedeckten Tischen stiegen Düfte in die Höhe, die sich zu einem sich ständig wandelnden, ureigenen Geschmack des Salon Goûts et Terroirs vereinten.

Die Gesellschaft auf der Galerie – Lokalprominenz von Bulle bis Jaun, Politiker jeder Couleur, fast ausnahmslos alle Staatsratskandidaten, Touristiker, Küchenchefs, Personal der Gastregionen Aveyron und Neuenburg – konzentrierte sich aber ganz auf die Köstlichkeiten, die ihnen häppchenweisen angeboten wurden. Sie bekamen einen Eindruck von den Genüssen und der Vielfalt, die bis nächsten Dienstag an der nationalen Gastromesse angeboten werden.

Bulle sei zur eigentlichen Hauptstadt der regionalen Genüsse und Produkte geworden, meinte OK-Präsident Christophe Darbellay bei seiner Eröffnungsrede. Für ihn habe Goûts et Terroirs im Verlauf seiner 17 Austragungen ständig an Qualität und Bedeutung gewonnen, sagte der ehemalige Walliser Nationalrat. «Am Anfang herrschte Sorge, dass die lokalen Produkte verschwinden würden. Nun ist es aber ein Anlass gegen die Vereinheitlichung der Speisen und zur Förderung des guten Geschmacks geworden», sagte er.

Dazu tragen gemäss dem Präsidenten jedes Jahr die attraktiven Ehrengäste bei. Dieses Jahr handelt es sich um das französische Departement Aveyron mit seinen köstlichen Weinen, dem Roquefort-Käse und seinen handwerklichen Besonderheiten. Als Botschafter der Region sind auch Spitzenköche der Region aus dem Südwesten Frankreichs nach Bulle gereist. Sie bekochen die Besucher während des Salons.

Auch der Kanton Neuenburg, als zweiter Ehrengast, besticht durch seine regionalen Produkte und seine Degustationskultur. Ein Ehrenplatz geniesst in Bulle der Absinthe aus dem Val-de-Travers. Barkeeper aus de ganzen Schweiz messen sich in einem Cocktail-Wettkampf mit Absinthe. Staatsratspräsidentin Marie Garnier zeigte sich besonders erfreut, dass man diesem ausgerechnet den Namen «Trophäe der grünen Fee» gegeben hat.

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