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Der Schallerhof als männerfreie Zone

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Die Bäuerin Agnes (Nathalie Bertschy) hält nicht viel von Männern. Um auch ihren Schwestern künftiges Leid, natürlich verursacht durch Männer, zu ersparen, beschliesst sie einen Anti-Männer-Heiratsvertrag aufzusetzen. Neben ihr sollen diesen auch ihre Schwestern Hanni (Stephanie Baeriswyl) und Fränzi (Judith Buchs) unterzeichnen, obwohl die beiden alles andere als überzeugt sind von der Vorstellung eines männerlosen Lebens. Dies nicht zuletzt deshalb, weil sich Hanni vor kurzem in Markus (Thomas Zbinden) verliebt hat. Dieser versucht alles, um den Vertrag zu vereiteln. Er überlegt sich einen seiner Meinung nach grandiosen Drei-Stufen-Plan, für den er seinen Freund Josef (Fabian Kolly) und Onkel Xaver (Roland Vonlanthen) einspannt. Durch den Plan soll dem Männerhass auf dem Schallerhof ein Ende gesetzt werden. Markus steht mit seiner Meinung nicht alleine da, auch die Pfarrköchin Aloisia (Anita Neuhaus), die insgeheim eine Schwäche für Schnaps hat, und der Pfarrer können den Männerhass der drei Frauen nicht verstehen und versuchen, ihnen beizubringen, dass nicht alle Männer auf der Welt per se schlecht sind.

Mit Lokalkolorit versehen

Ob der Drei-Stufen-Plan von Markus trotz vieler Hindernisse erfolgreich ist, zeigt sich ab dem 21. März in der Turnhalle St. Silvester. Dann feiert die Theatergruppe die Premiere des Lustspiels «Nùme a ki Mane».

 Für den Dreiakter von Hans Lellis hatten sich die Regisseurin Petra Zbinden-Sahli und ihre Truppe nicht zuletzt aufgrund des Erfolges im letzten Jahr entschieden. Gute Rückmeldungen und hohe Zuschauerzahlen hatten bewiesen, dass ländliche Stücke beim Publikum gut ankommen. So entschied man sich auch in diesem Jahr für ein eher ländliches Stück, welches im St. Silvester der 70er-Jahre spielt.

Um das Stück noch volksnaher zu gestalten, wurden zudem die Namen an die Ortschaft angepasst. Auch das im letzten Jahr eigens für das Theater hergestellte Bühnenbild wurde mit einigen Änderungen übernommen.

Turnhalle,St. Silvester. Sa., 21. März, 14 Uhr und 20 Uhr. Bis zum 28. März. www.theaterstsilvester.ch

 

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