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Der Sensebezirk plant als Novum die Stelle eines Arbeitszonen-Managers

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Die Sensler Gemeinden stecken mitten in einem Projekt für eine gemeinsame Arbeitszone. Ziel ist es, dass nicht jede Gemeinde einzeln schaut, wo und wie sie Platz für Industrie und Gewerbe schaffen kann und will, sondern dass vielmehr der Bezirk als Ganzes angeschaut wird. Heute, zwei Jahre nach Projektbeginn und viele Diskussionen später, hat das Projektteam ein Grundlagenpapier verabschiedet. Die 17  Gemeinden der Region Sense haben einen gemeinsamen Nenner für das künftige Arbeitszonen-Management gefunden – zumindest auf dem Papier.

Neue Stelle geplant

Nun soll dieses Konzept in die Praxis umgesetzt werden. Dafür sieht der Gemeindeverband vor, im Verlauf des nächsten Jahres eine neue Stelle zu schaffen: Der Bezirk soll als erster im Kanton einen Arbeitszonen-Manager erhalten. Das Jobprofil inklusive Pensum wird in den nächsten Monaten genauer definiert. Die Gemeinden müssen die Finanzierung dieses Vorhabens zudem im Rahmen ihrer Budgetplanung im Herbst genehmigen.

«Die Gemeinden können mit Recht stolz auf das Erreichte sein», sagt Projektleiter Simon Ruch. Zentraler Punkt war es, sich darauf zu einigen, die Einzelinteressen einer Gemeinde zum Wohl des Bezirks zurückzustecken. «Es war ein Prozess mit vielen Diskussionen, bis ein Umdenken stattgefunden hat.» Doch ziehen die Gemeinden daraus auch einen Nutzen, denn mit dem Arbeitszonen-Management erfüllt der Bezirk die Vorgaben von Kanton und Bund. So ist im neuen Raumplanungsgesetz zum Beispiel regionales Planen, Be­wirtschaften und Weiter­entwickeln der Arbeitszonen vorgeschrieben.

Ein Experte des Schweizer Verbands für Raumplanung räumt dem Sensler Pilotpro-jekt gute Chancen für die Umsetzung ein, wenn die Gemeinden ­weiterhin zusammen­spannen.

im

Bericht Seite 3

«Die Gemeinden können mit Recht stolz auf das Erreichte sein.»

Simon Ruch

Projektleiter

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