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Der SlowUp ist von A bis Z beliebt

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

 Abwechslungsreich. Dank der unvergleichlich schönen Strecke, der fröhlich entspannten Atmosphäre, den über 50 Ständen, den zahlreichen Attraktionen und nicht zuletzt dank den 18 000 Teilnehmern wurde auch der diesjährige SlowUp Murtensee zu einem durchaus abwechslungsreichen Anlass.

 

 Beliebt. Immer wieder kam zum Ausdruck, wie beliebt der Event im Seeland ist. Und dies weit über die Kantonsgrenzen hinaus. Peter Schumacher aus Dullikon SO zog es bereits zum fünften Mal an den Anlass: «Die Region ist mitunter ein Grund, weshalb ich am SlowUp Murtensee teilnehme. Es ist die erste Fahrt der Saison, und durch die vielen Leute herrscht eine besondere Atmosphäre.» Dass dieses Jahr weniger Leute unterwegs waren als in den Jahren zuvor, störte den begeisterten Radler nicht: «Es ist angenehm, denn wir können die ganze Strasse benutzen.»

 

 Charme. Mit etwas Charme konnten besonders viele Gratismüsterchen ergattert werden. Dies erlebten auch die drei Schwestern Mathilda (11), Lina (9) und Julieta (7) Johansson Santana aus Salavaux. «Am Besten gefiel uns, dass es so viele Geschenke gab», freuten sich Julieta und Lina. «Es war auch lustig, unterwegs auf Freunde zu treffen», fügte ihre ältere Schwester Mathilda hinzu. Trotz der langen Fahrt strahlten die drei um die Wette. «Es war gar nicht so anstrengend, sondern hat mir gut gefallen», meinte Julieta.

 

 Distanz. Die abgesteckte Strecke um den See betrug 32 Kilometer.

 

 Expo. Ursprünglich wurde der SlowUp als Vorevent der Expo im Jahr 2000 organisiert. Seither ist er aus der Region Murten nicht mehr wegzudenken.

 

 Fünfzehn. Dieses Jahr fand der Anlass bereits zum 15. Mal statt.

 

 Gemeinsam. Gemeinsam statt einsam, dies traf definitiv auf den diesjährigen SlowUp zu. Auch wer alleine unterwegs war, konnte dank der lockeren Atmosphäre leicht neue Bekanntschaften schliessen.

 

 Helfer. Zahlreiche Helfer trugen zum Gelingen des SlowUp bei. Allein im Sicherheitsbereich waren dies bis zu 120.

 

 Jubiläum. Um das 15-jährige Bestehen des SlowUp zu feiern, wurde am Start eine grosse Vully-Geburtstagstorte angeschnitten.

 

 Kommunikation. Zwischen den verschiedenen Teilnehmern fanden immer wieder spontane Gespräche statt. Auch Avino Mocellin aus Bevaix NE wurde öfters von Unbekannten auf sein Hochrad angesprochen. «Ich liebe den SlowUp. Mit einem Hochrad teilzunehmen finde ich viel lustiger als mit einem herkömmlichen Rad. Es ist ein phänomenales Kommunikationsobjekt und ermöglicht mir, mit vielen Leuten ins Gespräch zu kommen.»

 

 Lachen. Den meisten Teilnehmern stand das Lachen ins Gesicht geschrieben. Zudem zeigten sie sich ihren Mitmenschen gegenüber hilfsbereit und tolerant. So konnten sich zum Beispiel die Skater bei Bedarf ohne Scheu an einem fremden Fahrradgepäckträger festhalten.

 

 Muskelkraft. Während des ganzen SlowUp wurde auf Muskelkraft gesetzt. Motorisierte Fahrzeuge waren daher auf der Strecke nicht gestattet.

Natur. Manch einer legte eine Pause ein, um die blühende und farbenfrohe Natur zu bewundern.

 

 Originell. Dank den relativ wenigen Teilnehmern fielen die originellen Fahrzeuge noch mehr auf und entlockten manch einem Zuschauer ein Lächeln.

 

 Pedale. Kräftig in die Pedale trat auch Raphael Wittwer aus Grindelwald. Der 13-Jährige war mit seinen Eltern unterwegs und nahm bereits zum fünften Mal am SlowUp Murtensee teil. «Wir haben ein Ferienhäuschen in Salavaux und kommen deshalb an den SlowUp. Es ist ein cooler Event, der einfach Spass macht.»

 

 Qualität. «Wir versuchen jedes Jahr, die Qualität des SlowUp zu verbessern. Besonders in den Bereichen Sicherheit, Kommunikation und Empfang der Teilnehmer», so OK-Mitglied Elisabeth Ruegsegger.

 

 Raps. Statt der Sonne am Himmel leuchtete der blühende Raps auf den Feldern, wie die nebenstehenden Fotos bezeugen.

 

 Sonnenbrand. Dieses Jahr stellte er keine Bedrohung dar. Der anfängliche Regen und die eher kühleren Temperaturen wurden zu einem sicheren Schutzfaktor.

 

 Treu. Einer der treusten Teilnehmer des SlowUp Murtensee ist wohl Markus Buess: «Ich war von Anfang an mit dabei. Der SlowUp Murtensee ist ein Original: bunt und farbig.» Der Murtner ist ohne Automobil aufgewachsen und lehrte dadurch früh, sein Fahrrad zu schätzen: «Mit dem Velo habe ich die Schweiz entdeckt. Als es mich interessierte, wie Gstaad aussieht, nahm ich mein Fahrrad und fuhr dahin.» Später radelte der leidenschaftliche Fotograf gar nach Paris, Rom, London und Barcelona. «Das Geheimnis beim Fahrradfahren ist, dass man immer wieder etwas Neues entdeckt.» Heute bedeutet der SlowUp für Buess ein ideales Verwandtentreffen.

 

 Unfallfrei. Abgesehen von einigen harmlosen Stürzen verlief der SlowUp 2014 unfallfrei. Auch vermisste Kinder gab es nur wenige.

 

 Vallamand. Die diesjährige Eröffnungsfeier fand in Vallamand statt. Geprägt wurde sie von spannenden Gästen aus den Bereichen Sport und Politik, wie zum Beispiel Claude Bessard, Syndic von Vully-les-Lacs, der die Begrüssungsrede hielt.

 

 Walken. Nicht alle waren auf Räder unterwegs. Friedliche Spaziergänger, motivierte Walker, gemütliche Bummler und ehrgeizige Jogger umrundeten den See auf Schusters Rappen.

 

 Xundheit. Auch die Gesundheit wurde am SlowUp grossgeschrieben. Nicht nur die Bewegungsfreude sollte durch den Anlass vermittelt werden, sondern auch verantwortungsvolles Verhalten auf der Strasse. Die meisten Teilnehmenden leisteten dem Aufruf des OK Folge und trugen einen Helm.

 

 Yeah! So beschrieb Tanja Meili aus Pieterlen den SlowUp Murtensee. Gemeinsam mit ihren Kollegen verteilte sie Rivella an die dankbaren Teilnehmer: «Die Leute reagieren alle sehr freundlich. Wenn man die Leute auf der Strasse im Alltag beobachtet, sehen sie oft nicht so glücklich aus. Doch hier sind alle aufgestellt.»

 

 Zukunft. Aufgrund des bewährten Konzepts soll der SlowUp Murtensee laut OK-Mitglied Elisabeth Ruegsegger auch in den nächsten Jahren im gewohnten Rahmen stattfinden.

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