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Der Sommeranfang im Zeichen der Musik

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Mit über hundert Konzerten erwartet Freiburg mit der Fête de la Musique erneut einen abwechslungsreichen Tag im Zeichen der Musik.

Bereits zum 22. Mal feiert Freiburg am 21. Juni das Musikfest. Der Name ist zweifelsohne Programm: Bereits ab dem Morgen bis in die Nacht hinein gibt es an 29 Orten in der Stadt Konzerte zu bestaunen. Von Klassik zu Pop, von Fanfare zu Punk und von Hip-Hop zu Guggenmusik treten am Freitag zahlreiche lokale wie nationale Gruppen auf. Ein klangverrückter Tag voller Überraschungen, an dem Musik in all ihren Formen und Klängen gefeiert wird. Für jeden Geschmack gibt es das passende Konzert. Die Devise lautet: promenieren, hören, entdecken und ausreichend Platz für Spontanität lassen. Mit Asdrem, Cloks Tik, La Gustav, Volar und dem Studio Musicale gibt es auch Töne aus dem deutschsprachigen Teil Freiburgs zu hören.

Vom den Pariser Strassen in die Welt hinaus

Die Fête de la Musique fand ihren Ursprung 1982 in Frankreich und geht auf eine Initiative des französischen Kulturministers Jack Lang zurück, der zum Sommeranfang die Strassen von Paris mit Musik füllen wollte – ein stadtgrosses Musikfest ohne zahlungspflichtigen Eintritt. Die Idee von Paris hat sich mittlerweile weltweit ausgebreitet und ist in über 1300 Städten vertreten, darunter auch Freiburg. Der Verein Fête de la Musique stellt für den 21. Juni gleich vier grosse Bühnen auf dem Georges-Python-Platz, im Domino-Park, beim Tivoli und im Park des Bürgerspitals. Daneben gibt es mit Le Bletz, La Carrière, La Gustav, Mythic Club, Le Strap, der Art-Buvette, dem Homato, dem Nouveau Monde, dem TM Café, dem Tunnel, Le Port und Le Cyclo zahlreiche Partnerbühnen, die ebenfalls die Stadt beschallen. Klassische und Chormusik gibt es in der Aula Magna, L’Evêché, Centre le Phénix, L’Atelier, Le Port, der Ursulinenkapelle, im Cordeliers-Kloster und im Friedensgericht zu hören.

Spezialprojekte in der 22. Ausgabe

Seit 2019 coacht die Fête de la Musique ebenfalls junge Bands, die ihre ersten Schritte in die Musikwelt wagen. Das Projekt Ori-Son beinhaltet Workshops zur musikalischen Projektentwicklung, Tipps bei der Programmgestaltung und eine Einführung in die Bühnentechnik. In diesem Jahr dürfen die teilnehmenden Bands Shiver Amps, The 3rd Pill und Ourselves ebenfalls die Bühne am 21. Juni stürmen. Zudem darf man sich ab dem frühen Nachmittag auf eine Silent Disco in der Motta freuen, bei der man seine Lieblingsmusik gleich selbst wählen kann. Und eine weitere originelle Idee gibt es zum 125-jährigen Jubiläum des Funiculaire – während den Fahrten darf man sich Songs der lebendigen Jukebox Hawaii Ho’okanaka wünschen.

Neue Bühnen im Schönberg und im Tivoli

Seit 2019 coacht die Fête de la Musique ebenfalls junge Bands, die ihre ersten Schritte in die Musikwelt wagen. Das Projekt Ori-Son beinhaltet Workshops zur musikalischen Projektentwicklung, Tipps bei der Programmgestaltung und eine Einführung in die Bühnentechnik. In diesem Jahr dürfen die teilnehmenden Bands Shiver Amps, The 3rd Pill und Ourselves ebenfalls die Bühne am 21. Juni stürmen. Zudem darf man sich ab dem frühen Nachmittag auf eine Silent Disco in der Motta freuen, bei der man seine Lieblingsmusik gleich selbst wählen kann. Und eine weitere originelle Idee gibt es zum 125-jährigen Jubiläum des Funiculaire – während den Fahrten darf man sich Songs der lebendigen Jukebox Hawaii Ho’okanaka wünschen.

Während der Pandemie lancierte der Verein Konzerte in Institutionen, deren Bewohnende es im Alltag schwieriger haben, Konzerte zu besuchen. Das Projekt wurde zu solch einer Herzensangelegenheit, dass die Konzertserie seither in einigen Institutionen weitergeführt wird. So gibt es in diesem Jahr eine Bühne im Schönbergquartier bei der Stiftung Les Buissonnets und dem Homato, wo nicht nur die Bewohnenden von mitreissenden Konzerten profitieren können, sondern auch gleich das ganze Quartier. Die Bühne vor dem Équilibre wandert die Strasse herauf und wird zur Scène Tivoli, einer grossen Bühne gleich neben der Post, und bietet ein mitreissendes Rock- und Hip-Hop-Programm. Ob Terrassen, Festivalbühnen, mobile Rampen, Kapellen oder auf der Strasse, diesen Freitag darf man gespannt und mit offenen Ohren durch die Strassen ziehen und das Sommer- und Festivalfeeling in der ganzen Stadt fühlen.

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