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Der Staatsrat setzt auf die Krankenkassenreform

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Der Staatsrat kritisiert das aktuelle Krankenversicherungsgesetz. Es führe zu einer Entsolidarisierung und steigenden Kosten. Er ziehe den Revisionsvorschlag des Bundesrates vor. Dies, obschon dieser voraussichtlich scheitern werde. So antwortet die Kantonsregierung auf ein Postulat aus dem Grossen Rat. Benoît Rey (CSP, Freiburg) und Pierre Mauron (SP, Riaz) hatten die Einführung einer Einheitskrankenkasse gefordert–auf kantonaler, auf regionaler oder auf nationaler Ebene.

Der Staatsrat betont, dass die Idee durchaus eine valable Alternative zum heutigen System wäre. Eine Einheitskasse würde zu mehr Fairness im Ausgleich zwischen den Generationen führen und den Verwaltungsaufwand senken. Von daher sei sie weiterzuverfolgen, falls das aktuelle System nicht reformiert werde. Doch sie habe auch viele Nachteile, vor allem im Zusammenhang mit einem Eingriff in die Wirtschaftsfreiheit und möglichen rechtlichen Konsequenzen.

Die Verbesserungsvorschläge des Bundesrates beinhalten eine Rückversicherung für besonders teure Fälle, eine Verstärkung des Risikoausgleichs unter den Kassen und die scharfe Trennung von Grund- und Zusatzversicherung. fca

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