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Der Traum vom Sense-Team

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Es ist ein viel diskutiertes Thema. Warum schliessen sich die vier Freiburger Teams der 1. Liga nicht zusammen und bilden aus den etwa 100 1.-Liga-Spielern gemeinsam eine Mannschaft, die zukünftig ihr Glück in der Challenge-League versuchen könnte? Adrian Kunz könnte sich das sehr gut vorstellen. «In Freiburg, mit einem neuen Stadion, wäre dies doch der Idealfall. Freiburg würde die Nummer eins des Kantons und würde ein Sprungbrett für jeden ambitionierten Fussballer», unterstützt der ehemalige Bundesliga-Söldner die Idee. An eine Verwirklichung glaubt er hingegen kaum. «Dazu müsste die Zusammenarbeit zwischen den Vereinen und den Klubverantwortlichen besser funktionieren. Zudem bräuchte es mehr Sponsorengelder.»

Zusammenhalt im Sensebezirk

Hingegen glaubt der Berner, dass man im Sensebezirk noch weit mehr zusammenarbeiten könnte. «Düdingen stellt momentan als einziger Klub des Bezirks eine 1.-Liga-Mannschaft. Warum unterstützt man dies nicht vermehrt und macht den SCD zur klaren Nummer zwei hinter Freiburg?» Man sollte die besten Talente des Bezirks an einem Ort vereinen und dort eine schlagkräftige Equipe formen. Ein Sense-Team – ein Sprungbrett für höhere Ligen. «Ziel eines jeden Fussballers sollte es dann sein, in Düdingen spielen zu können.» Anderseits würde man zum Beispiel in Plaffeien mit Talenten aus dem Bezirk eine Top-U20-Mannschaft bilden, in Schmitten ein starkes 2.-Liga-Team formen, in Tafers die besten A-Junioren zusammenziehen und so weiter.» Doch leider scheiterten solche Pläne immer wieder am «Dörfligeist» der Vereine.Dabei nimmt er auch den eigenen Verein in die Pflicht. «Der SCD muss auch auf andere Vereine zugehen und kooperieren.» Konsequenterweise fand Kunz den Aufstieg der zweiten Mannschaft des SCD in die 2. Liga nicht ideal, auch wenn er ihn mit Spielern seiner ersten Mannschaft unterstützt hat. «Ich mag den Jungs den Aufstieg gönnen. Anderseits hätte man die ambitionierten und talentierten Spieler des «Zwö» mit anderen Vereinen zu einer schlagkräftigen 2.-Liga-Truppe zusammenführen und so ein Zeichen der Kooperationsbereitschaft setzen können.»Dass eine Zusammenarbeit funktionieren kann, habe das Beispiel von Bösingen gezeigt. «Der Vorstand des FC Bösingen hat uns spontan seinen Fussballplatz zur Verfügung gestellt, als wir die unserigen nicht benutzen konnten. Dafür sind wir ihm sehr dankbar und wir werden uns entsprechend revanchieren», verspricht Adrian Kunz. Ein Mann – ein Wort. Die Zukunft wird es zeigen. ms

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