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Der ultimative Alterstest – bald wieder aktuell

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Autor: Nicole Jegerlehner

Alter ist Ansichtssache. Für viele ist aber klar: Die ersten grauen Haare sind ein untrügliches Zeichen fürs Altern. Und wenn dann das erste weisse Haar auf dem Haupte glänzt, wird klar: JETZT bin ich wirklich alt. Doch das ist ein Trugschluss. Denn schwarze, blonde, rote, braune, graue, weisse (oder gar keine) Haare sind nur Äusserlichkeiten. Und die sind unbedeutend, wie wir wissen, seit uns die Lehrerin damals in der Sekundarschule mit Antoine de Saint-Exupéry bekannt machte – und seinem zeitlosen Spruch: «Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.» Dieser Satz hat sich eingeprägt, und wir sagen ihn uns laut vor, wenn wir in den Spiegel blicken und schon wieder ein neues weisses Haar – und da! gar ein zweites! – entdecken.

Doch der ultimative Test, ob jemand sich als alt bezeichnen muss, dieser Test wird nicht vor Spiegeln, sonder an Familienfesten absolviert – also schon bald wieder, die Weihnachtsdekorationen und Adventskränze allenthalben erinnern uns daran. Da spielt es keine Rolle, ob jemand schon verheiratet ist, Kinder hat, der Bauchansatz immer deutlicher sichtbar oder die Haare immer heller und dünner werden. Nein, solche Äusserlichkeiten machen niemanden alt.

Es ist nur ein einziger Satz, der das Alter von der Jugend trennt: «Ach, bist duuuuuuu aber gewachsen!» Als Kind schwörten wir uns, dass wir diesen Satz nie benutzen werden. Und irgendwann rutscht er uns dann doch heraus. Und in diesem Moment wissen wir: Jetzt ist die Türe zur Jugend zu. Endgültig. Wir sind alt.

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