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Der Umzug beginnt später

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Wie jedes Jahr organisiert das Freiburger 1.-Mai-Komitee das Fest der Arbeit am 1. Mai. Dieses Mal habe der Tag der Arbeit eine besondere Bedeutung, sagte François Ducrest, Präsident des 1.-Mai-Komitees sowie des Freiburgischen Gewerkschaftsbundes, am Donnerstag vor den Medien. Dies, weil eines der grossen Themen die Mindestlohninitiative ist, die am 18. Mai zur Abstimmung kommt. Ebenso werden an diesem Tag die Sparmassnahmen des Kantons Freiburg und die Konsequenzen, welche das Ja zur Masseneinwanderungsinitiative vom 9. Februar zur Folge hat, thematisiert.

Auch heuer spielt sich der Hauptteil des Arbeiterfests auf dem Freiburger Georges-Python-Platz ab. Ab 12 Uhr gibt es Essens-Stände, um 15.30 Uhr beginnt die Demonstration. «Wir haben den Umzug um eine Stunde nach hinten verschoben; so können vielleicht einige Leute eher mit Arbeiten aufhören und teilnehmen», sagte Ducrest. Nach dem Umzug folgen die Ansprachen. Zwei der drei Redner sind bereits bekannt: Renzo Ambrosetti, Co-Präsident der Unia, und die Genfer SP-Nationalrätin Maria Bernasconi.

«Keine politische Plattform»

Mit dabei sind neben dem Freiburgischen Gewerkschaftsbund und verschiedenen Gewerkschaften wie dem Verband des Personals öffentlicher Dienste (VPOD), der Unia, der Syndicom oder der Syna auch die SP und die Kontaktstelle SOS Rassismus. «Für uns ist es eine Tradition, hier dabei zu sein», sagte SP-Parteipräsident Benoît Piller, stellte jedoch klar: «Der 1. Mai ist für uns keine politische Plattform, sondern das Fest der Arbeit.»

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