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Der Verein Insieme behält das politische Geschehen im Auge

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2016 hat der Grosse Rat mehrere Gesetze im Zusammenhang mit dem Konzept «Senior plus» verabschiedet. Erfreut darüber zeigt sich Insieme, der Verein für Eltern und Freunde geistig Behinderter. Die Gesetzgebung bringe Verbesserungen, denn so könnten pflegebedürftige Menschen mit Behinderung in ihrer gewohnten Umgebung bleiben, schreibt Präsidentin Yvonne Stempfel im Jahresbericht. Neu könnten Pflegebetten in Sonderheimen anerkannt werden.

Die Präsidentin freut sich ebenfalls darüber, dass der Grosse Rat eine Motion angenommen hat, gemäss der in den Staatsbudgets 2017 und 2018 genügend Arbeits- und Betreuungsplätze mit dem entsprechenden Personal vorzusehen sind. Es könne nicht sein, dass Eltern für ihre schulentlassenen Kinder mit einer Behinderung keine Lösung fänden, weil es zu wenig Plätze gebe. «Wir hoffen, dass sich die Situation nun entspannen wird», schreibt sie.

Auf Anfrage der FN erwähnt Yvonne Stempfel auch, dass dieses Jahr mit dem Sonderpädagogikgesetz und dem Behindertengesetz weitere Vorlagen beraten werden, die für Insieme sehr wichtig sind. Stempfel ist zwar seit den letzten Wahlen nicht mehr Grossrätin – sie habe aber an der Ausarbeitung der Gesetze mitgewirkt und suche den Kontakt mit Mitgliedern der Ratskommissionen. Wie sie sagt, kann sich Insieme auch in der Vernehmlassung zu den Gesetzen einbringen.

2016 war die Teilnahme einiger Mitglieder von Insieme am Eidgenössischen Schwingfest ein Höhepunkt, genauso wie die traditionellen Freizeitangebote und Lager des Vereins. Soeben hat die Musiktheatergruppe von Insieme ihr Stück «Schöner Gigolo – beau gigolo» mit Erfolg aufgeführt (die FN berichteten).

uh

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