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Der Viehzuchtverein muss einen neuen Schauplatz suchen

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Der Arbeitsaufwand für das Ausräumen der Halle, damit sie für die Viehschau genutzt werden könne, sei zu gross geworden, begründet die Firma Andrey die Absage an den Viehzuchtverein Sense. Der Verein, der bisher von dieser idealen Infrastruktur profitieren konnte, bedaure den Entscheid, müsse dafür aber Verständnis aufbringen, erklärte Präsident Thomas Hunziker an der Generalversammlung vom letzten Freitag. Der Verein sei nun auf der Suche nach einem neuen, möglichst auch zentral gelegenen Schauplatz. Die Plätze im Bereich des Agrar-Centers und der Trocknungsgenossenschaft stünden nächstes Jahr wegen der Baustelle beim Getreidesilo in Tafers auch nicht zur Verfügung, sagte er.

Erfolgreiches Züchterjahr

Die Bezirksschau vom 3. Mai 2014 bildete den Höhepunkt des letzten Züchterjahres. Hunziker lobte die gute Qualität der aufgeführten Tiere. Dank Beiträgen von Sponsoren und Gönnern konnte Sekretär und Kassier Christoph Overney einen erfolgreichen Rechnungsabschluss der Schau vorlegen. Einige Züchter erreichten an ausserkantonalen Ausstellungen gute Platzierungen. «Das ist gute Werbung für unsere Viehzucht», verdankte Hunziker diese Teilnahmen.

 Roland Rothenbühler, Präsident vom Verband Swissherdbook Freiburg, informierte über die traktandierten Geschäfte der Delegiertenversammlung vom 13. März inVuisternens-devant-Romont.Insbesondere über den gefällten Entscheid betreffend Glocken für die «100 000er-Kühe». Aus Kostengründen hatte nämlich der Dachverband Swissherdbook im Jahre 2013 die Übergabe der Glocken an Züchter für die Kühe mit mehr als 100 000 Kilogramm Milch abgeschafft. Dies führte an den Delegiertenversammlungen im Kanton Freiburg und in Bern zu heftiger Kritik.

 Infolgedessen führte der Verband letztes Jahr in Absprache mit dem Landwirtschaftsamt bei den 72 Zuchtgenossenschaften eine Umfrage durch. Von den 46 Antworten dieser Umfrage votierten 40 für die Glocken. Deshalb beschlossen der Verband und das Amt für Landwirtschaft, den erfolgreichen Züchtern weiterhin Glocken zu überreichen.

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