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Der Vivisbachbezirk kämpft um sein Spital

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Im Juni war bekannt geworden, dass das Spital in Châtel-St-Denis geschlossen werden soll. Am Dienstagabend nun hat eine Delegation der Gemeinden aus dem Vivisbachbezirk, angeführt von Oberamtmann Michel Chevalley, eine Delegation des Freiburger Spitals HFR samt Verwaltungsratspräsident Philippe Menoud getroffen. Die Sitzung fand unter der Leitung von Staatsrätin Anne-Claude Demierre (SP) statt.

Laut Mitteilung der Staatskanzlei hat der Oberamtmann «erneut den Widerstand der Gemeinden gegen die Schliessung des Standorts kundgetan». Die Vertreter des Vivisbachbezirks haben aber auch konkrete Vorschläge präsentiert. So möchten sie, dass am Standort Châtel-St-Denis ein «Gesundheitszentrum Vivisbach» errichtet wird. Ein weiterer Vorschlag ist die Aufrechterhaltung der Palliativpflege mit kantonalem Auftrag samt einem neuen Auftrag für onkologische Rehabilitation. Hingegen sind die Gemeindevertreter bereit, über die Schliessung der geriatrischen Abteilung zu diskutieren. Und sie würden sich finanziell beteiligen, sollte eine Lösung gefunden und der Standort nicht geschlossen werden.

Eine Arbeitsgruppe

Die Delegation des HFR ist laut Mitteilung gewillt, diese Vorschläge zu prüfen. Auf Anregung von Staatsrätin Demierre befasst sich nun eine Arbeitsgruppe mit den verschiedenen Lösungswegen. njb

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