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Der Waldbauverein Sense gibt den Ordner «Der Sensewald» heraus

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Der Verein will damit die Information seiner Mitglieder verbessern, erklärte Präsident Fritz Burkhalter an der Generalversammlung des Waldbauvereins Sense (vgl. Kasten).

Nach seinen Ausführungen lassen die Preise für Nadelholz Holzschläge wieder rentabel gestalten, sofern sie topografisch gut zugänglich sind und bestandesmässig einen hohen Nadelholzanteil haben. Mit der Schliessung der Zellulosefabrik Booregad habe sich jedoch die Absatzsituation für Laubholz drastisch verschlechtert. Im Zusammenhang mit der Absatzlage bedauerte er, dass die Freiburger Säger nicht mit der Vermarktungsfirma zusammenarbeiten wollen. Grosse Holzvorräte sind vor allem in Privatwäldern zu finden, stellte Burkhalter fest. Er glaubt, dass die koordinierte Nutzung von Kleinparzellen eine gute Möglichkeit darstellen könnte, um einerseits die notwendige Nutzung voranzutreiben und andererseits rationell – rentabel für den Waldbesitzer – arbeiten zu können, zumal es viele Waldbesitzer gibt, die selbst gar nicht mehr in der Lage seien, Holzschläge durchzuführen. Revierförster Mario Inglin informierte über das im 2009 geplante Projekt «Koordinierte Stangenholzpflege im Privatwald». Er habe private Waldbesitzer dafür gewinnen können.

Die Preissituation für Nadelholz der entsprechenden Qualitätsklassen und Sortimente sei gut. Schwieriger sei es, Buchenholz zu vermarkten. ju

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