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Der Warpel-Kreisel wird gebaut

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Gemeindeversammlung Düdingen genehmigt Kredit

Autor: Von KARIN AEBISCHER

Wie Gemeinderat Franz Schneider erklärte, ist der Auslöser für das Bauprojekt eines Kreisels und zweier Bushaltestellen an der Murtenstrasse in Düdingen der Zuzug des Lebensmittel-Discounters Aldi gewesen. Der Kreisel soll jedoch nicht nur das noch unbebaute Industrieland links vor der Autobahnüberquerung Richtung Murten an die Kantonalstrasse anschliessen, sondern gleichzeitig die viel frequentierte Ein- und Ausfahrt der Industriezone Warpel verbessern.Die Baukosten für den geplanten Kreisel mit 26 Metern Durchmesser von zirka 670 000 Franken werden zum grössten Teil von der Firma Aldi übernommen, die Gemeinde beteiligt sich mit einem Betrag von 160 000 Franken.

Gleichzeitig Kanalisationsarbeiten

Gemeinderat Franz Schneider betonte, dass die Gemeinde die Gelegenheit nutzen will, um gleichzeitig die Fusswege zu den neuen Bushaltestellen auszubauen und Werkleitungs- und Kanalisationsarbeiten durchzuführen, damit die Murtenstrasse später nicht noch einmal aufgebrochen werden muss.Im Vorfeld wurde die Frage nach dem Bau eines Trottoirs auf der linken Strassenseite bei der Fahrt in Richtung Murten bis nach Luggiwil aufgeworfen. Dieses Trottoir ist aufgrund der hohen Kosten im Projekt nicht enthalten, wie Schneider erklärte. Der Gemeinderat werde jedoch das Projekt eines Fussweges zum Weiler Luggiwil prüfen.Die 74 Stimmbürgerinnen und Stimmbürger genehmigten den Antrag des Gemeinderates für die Verbesserung der Erschliessung des Industriegebietes Murtenstrasse/Warpel mit einem Bruttokredit von 595 000 Franken.

Kauf zweier Waldparzellen

Ebenfalls beantragte der Gemeinderat der Gemeindeversammlung den Kauf von zwei Waldparzellen. 7253 Quadratmeter Buchenwald im Chlämpaholz (beim Tennisplatz) und 4410 Quadratmeter Buchenwald im Brugeraholz können von der Erbengemeinschaft Felder-Stadler zu einem Preis von 15 191 Franken erworben werden. Dem Kauf wurde zugestimmt.Auch der Antrag zur Teilrevision der Statuten des Gemeindeverbandes OS Sense wurde von der Gemeindeversammlung unter der Leitung von Hildegard Hodel-Bruhin genehmigt.

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