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Der Weg zum Original

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Untertitel: Rund 50 Jubiläumsanlässe im Emmental

Wer jeden Tag im kommenden Jahr an Jeremias Gotthelf denken will, der schafft sich am besten Fritz von Guntens Büchlein «Lies mal wieder Gotthelf» an. Dort hat Gotthelf für jeden Tag im Jahr ein Zitat des Schriftstellers mit genauer Quellenangabe ausgesucht.

Fritz von Gunten aus Lützelflüh ist Projektleiter des Gedenkjahres, das am 4. April mit einer Eröffnung in der Kirche Lützelflüh und in Anwesenheit von Bundesrat Samuel Schmid eingeläutet wird.
Es folgen dann in rascher Abfolge Ausstellungen, Theater, Publikationen und Vorträge. Sie alle stehen unter dem Motto: «Auf dem Weg zum Original». Dies deutet darauf hin, dass zum 150. Todestag Gotthelfs Werk im Mittelpunkt stehen soll. Wie an einer Pressekonferenz hervorgehoben wurde, will man vermitteln, wie aktuell Gotthelfs Botschaften in der heutigen Zeit noch sind. Die Jubiläumsveranstaltungen sollen den Leuten den Zugang zu Gotthelfs Literatur wieder ebnen, und wie von Gunten anlässlich der Pressekonferenz sagte: «Wir wollen bewirken, dass klar wird, dass auch unsere Zeiten sind.»
Auch optisch wird man im kommenden Jahr in Lützelflüh stets an den Todestag erinnert. Mit 3000 Dahlien, der Lieblingsblume Gotthelfs, soll gross «150» auf einem Hang oberhalb des Dorfes zu lesen sein.
Klar, dass die zahlreichen Theatergruppen im Emmental ihr Schaffen im kommenden Jahr ebenfalls auf Gotthelf ausrichten. Das Freilichttheater Moosegg wird das Gotthelf-Stück «Ds Summerfescht» aufführen, und die «Lützelflüher Spiellüt» spielen ebenfalls unter freiem Himmel «Jeremias». Das Stück wurde eigens für das Jubiläum aus Gotthelfs Bauernspiegel geschrieben.
Dies alles fügt sich zu den ständigen Gotthelf-Erinnerungen in Lützelflüh an: die Kirche, das Pfarrhaus, das Grab, das kleine Museum, das Denkmal und der Uli-Brunnen.

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