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Der Wolf taucht in Kerzers auf

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Das Panda-Mobil wurde bereits vor 22 Jahren geschaffen und über 260000 Schulkinder konnten seither über verschiedene Umweltthemen informiert werden. Seit der ersten Stunde ist Animator Michel Terrettaz mit dem alten, umgebauten Postauto unterwegs durchs Schweizerland. «Ich versuche, meine Leidenschaft auf die Schülerinnen und Schüler zu übertragen», erklärt er.

«Michel hat den richtigen Draht zu den Kindern», weiss auch Rolf Gubler, Schulleiter der Primarschule Kerzers. Er hat sich mit seiner fünften Klasse zwei Wochen lang intensiv auf die Ankunft des Panda-Mobils vorbereitet. Der WWF Schweiz hat den Schulen eine Unterrichtshilfe über «die Rückkehr des Wolfes» zur Verfügung gestellt. So kann man sich über den Lehrplan hinaus mit einem Thema auseinandersetzen sowie Vorurteilen begegnen. Das Panda-Mobil ist aber für dieses Jahr bereits ausgebucht.
Die Kerzerser Fünftklässler waren schon dran, gestern und heute sind die Viert- und Sechstklässler an der Reihe. Wegen einer Panne mussten die Kerzerser Kinder länger als erwartet auf die Ankunft des Fahrzeugs warten. Dann aber konnte die Aufklärungsarbeit beginnen.Hätte der Wolf im Schweizer Alpengebiet einen Lebensraum? Heinz Stalder vom WWFSchweiz ist davon überzeugt:«Voraussetzung dafür ist aber, dass wir bereit sind, diesen Lebensraum mit den Raubtieren zu teilen.» Gerade deshalb ist eine offene Informationspolitik wichtig. Und Michel Terrettaz hofft: «Man sagt, die Wahrheit stamme aus dem Mund der Kinder. Dasselbe gilt vielleicht auch für die Information und Sensibilisierung der Erwachsenen.»

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