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Der Zuchtverband ist auch offen für Einzelmitglieder

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Autor: josef Jungo

Pont-la-Ville Die Öffnung des Zuchtverbandes für Einzelmitglieder sowie die Modalitäten für die Wahl der Delegierten, welche die Freiburger Holsteinzüchter im Schweizerischen Verband vertreten, machen Anpassungen nötig, und so wurden an der Delegiertenversammlung die Statuten aus dem Jahre 1973 revidiert. Auf dem Programm stand ebenfalls die Gesamterneuerung des Verbandsvorstandes. Der einzige Holsteinzüchter aus Jaun, Walerich Schuwey, wurde anstelle von Jean Charrière, Charmey, in den Vorstand gewählt.

Geschäftsführer Jean-Charles Philipona blickte auf das Verbandsjahr zurück und hielt fest, dass die durchschnittliche Milchleistung der kontrollierten Kühe 7845 kg beträgt. Die Milchmenge ging um 67 kg zurück, nachdem in früheren Jahren stets Leistungszunahmen zu verzeichnen gewesen waren. Philipona konnte von einem erfolgreichen Züchterjahr berichten und erinnerte an die erzielten Spitzenklassierungen an regionalen und nationalen Ausstellungen. Die Expo Bulle habe als Vitrine der Viehzucht für Milchrassen einen guten Namen, sagte er.

Die veränderte Situation auf dem Milchmarkt habe auch Auswirkungen auf die Zuchtziele. Die Kuh müsse leistungsfähig bleiben, aber die Wirtschaftlichkeit werde noch von anderen Faktoren wie Gesundheit, Fruchtbarkeit, Langlebigkeit usw. beeinflusst, erinnerte der Geschäftsführer. Die Holsteinkuh vereinige diese Anforderungen bestens, betonte er.

Preise nicht akzeptabel

Die Situation der Landwirtschaft sei im Moment alles andere als erfreulich, hielt Präsident Philippe Currat in seinem Eröffnungsreferat fest. Er bezeichnete die Preise für Industriemilch als inakzeptabel. Unter Druck geraten sei auch der Markt für Nutzvieh. Ebenso sanken die Preise für Schlachtvieh und Getreide.

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