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«Design Dinner» im Schloss Überstorf

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Rosmarie Schüpbach Furer, Betriebsleiterin und Gérard Widmer, künstlerischer Begleiter und Stiftungsratsmitglied, haben aus vielen kleinen Puzzlestücken das «Design Dinner» kreiert. Mit den Besuchern wird bei der Tischreservation, die obligatorisch ist, ein kleines «Interview» geführt, welche Formen, Farben, Gemüse, Fleischarten sie mögen. Aus diesen Angaben wird das Menü und die Dekoration zusammengestellt und die Musik dazu ausgewählt. Die Gäste werden mit dem Menü überrascht. «Angesprochen sind alle Menschen, die gerne einmal einen etwas anderen Abend ver-
bringen und vor allem eins möch-
ten: geniessen!», meinte Gérard Widmer.

Jeder Abend etwas Besonderes

Es gehe einfach darum, dass sie sich dem Rhythmus der Gäste anpassen, meinte Rosmarie Schüpbach Furer. Die Besucher können bestimmen, wann sie den nächsten Gang essen möchten. Es sei eine ganz andere Atmosphäre als gewöhnlich. Das Menü, die Dekoration, die Musik, alles sei auf den Gast selber individuell abgestimmt.

Grosse Renovation beendet

Nach der grossen Renovation im ganzen Schloss, es musste unter anderem eine Brandschutzanlage installiert werden, sind seit Beginn dieses Jahres die Bauarbeiten abgeschlossen. Zwischen der Küche und der ehemaligen Kirche wurden die Wände herausgerissen und ein Wintergarten gebaut. So wird der Durchgang zum Esssaal erheblich erleichtert, da das Servicepersonal nicht mehr den langen Weg durch den Garten nehmen muss.

Ein Hauch Frankreich

Neben dem «Design Dinner» bietet das Schloss Überstorf auch täglich Menüs à la carte, doch auch hier ist die Reservation vorher obligatorisch. Es gebe keine fixen Menükarten, sondern es werde täglich frisch vom Küchenchef überrascht. Darunter befinden sich ein Tagesmenü, zwei bis drei verschiedene Fleischgerichte, Fisch, vegetarische Varianten und selbstverständlich auch hausgemachte Schlossdesserts.

Der Chef de cuisine, Pascal Gaumez, der aus dem Elsass stammt, bringt in jedes Gericht noch einen Hauch der französischen Küche
hinein, sei es in der Sauce oder an der Dekoration.

Ein «Design Dinner» kostet 150 Franken exkl. Getränke. Inbegriffen sind Dekoration, Musik und ein 5-Gang-Menü.

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