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Deutlicher Anstieg

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Untertitel: Erneut höhere Krankenpflegekosten

2003 hatte der Kostenanstieg 4,6 Prozent betragen, 2002 3,6 Prozent, wie der Krankenversichererverband Santésuisse am Freitag mitteilte. Mit einem Wachstum von 5,4 Prozent verblasste dieser Silberstreifen im letzten Jahr wieder.

Allerdings bewegt sich die Kostenzunahme im Durchschnitt seit der Einführung des Krankenversicherungsgesetzes (KVG) im Jahre 1996. Seit damals stiegen die Kosten um rund 53 Prozent. Pro Kopf fielen letztes Jahr durchschnittliche Kosten von 2595 Fr. an. Davon trugen die Versicherten via Franchisen und Selbstbehalt 385 Fr. selber. Das grösste Wachstum geht, wie vor Jahresfrist, auf das Konto der Spitalkosten. Sie stiegen laut Santésuisse um 7,2 Prozent auf 959 Franken pro Versicherten. Während die Kosten für ambulante Behandlungen leicht abnahmen, legte der stationäre Bereich gleich um 12 Prozent zu.

Kostenverlagerung

Santésuisse führt den Rückgang bei den ambulanten Kosten auf tarmed-bedingte Verzögerungen zurück. Die Steigerung im stationären Bereich deute andererseits auf eine Kostenverlagerung von ambulant zu stationär hin. Die Pflegekosten blieben stabil. Die Spitex legte um 9,2 Prozent zu, entsprechende Abnahmen gab es bei den Spitalpflegeleistungen.

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