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Didier Castella holt für die FDP einen zweiten Sitz im Staatsrat

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Die Freiburger Wählerinnen und Wähler haben entschieden: Sie wählten mit 32 448 Stimmen den FDP-Kandidaten Didier Castella (Pringy) in den Staatsrat. Seine Widersacherin, die SP-Nationalrätin Valérie Piller Carrard (Cheyres), holte bloss 25 446 Stimmen. Mit diesem Resultat bestätigte das Wahlvolk die Ergebnisse des ersten Wahlgangs vor drei Wochen. Bereits dort hatte Castella am meisten Stimmen geholt. Der Physiker und ehemalige Parteipräsident konnte gegenüber der ersten Runde um rund 9000 Stimmen zulegen, während Piller Carrard bloss etwa 4000 Stimmen mehr holte. Die Stimmbeteiligung lag dieses Mal mit 29,96 Prozent um einen Drittel tiefer als am 4. März.

Mit Didier Castellas Wahl hat die FDP neben Maurice Ropraz nun einen zweiten Staatsrat. Das bürgerliche Lager nimmt der Linken einen Sitz ab und kommt nun auf fünf Staatsräte. Der Greyerzbezirk ist somit in der Regierung dreifach vertreten. Mit nur noch einem Regierungssitz müssen sich nach der Niederlage Piller Carrards die Frauen begnügen.

«Wir haben uns während des Wahlkampfs darum bemüht, unsere eigenen Stärken in den Vordergrund zu rücken und nicht die Schwächen der Gegner», sagte Castella nach seiner Wahl. Die unterlegene Valérie Piller Carrard bedauerte: «Ein Mann mehr in der Regierung widerspiegelt gar nicht das Bild eines modernen und progressiven Kantons, und es bildet auch nicht die Verhältnisse in der Bevölkerung ab.»

Didier Castella wird am 22. Mai im Grossen Rat vereidigt und sein Amt als Staatsrat am 23. Mai antreten.

uh

Stichwahl

Resultate, Analysen, Reaktionen

Die FN-Berichterstattung zur Stichwahl für den Staatsrat im Überblick:

– Resultat-AnalyseSeite 2

– Siegerinterview und ReaktionenSeite 3

– Reportage aus Rathaus und ParteistammbeizenSeite 4

– fotografische Eindrücke vom zweiten WahlgangSeite 4

– Verliererinterview und ReaktionenSeite 5

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