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Die 16. Etappe der Tour de France führt durch die Gemeinde Kerzers

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Drei Tage lang wird die Tour de France 2016 in der Schweiz gastieren. Und das erste Mal in der 103-jährigen Geschichte der grössten Radtour der Welt wird die Grande Boucle in der Hauptstadt der Schweiz haltmachen. Bevor es in der dritten Tourwoche nochmals in die Berge geht, erwartet die Fahrer eine relativ flache Etappe durch den Jura. In Les Verrières erreicht die Tour die Schweizer Grenze und fährt via Val de Travers nach Neuenburg. Von hier geht es mit einer Sprintwertung nach Ins und weiter nach Kerzers, bevor das Feld Mühleberg, Frauenkappelen und als Schlusspunkt der 209 Kilometer langen Etappe die Stadt Bern erreicht.

Diverse Strassen gesperrt

In Kerzers führt die 16. Etappe der Tour de France von der Moosgasse über die Burgstatt, die Gerbegasse, die Vordere Gasse und die Bernstrasse Richtung Gurbrü. Mehrere Stassen sind deshalb am Montag zwischen 13.30 Uhr und 18.30 Uhr gesperrt, das Dorf ist vorübergehend zweigeteilt. Zusätzlich wird die Strecke auf dem Autobahnviadukt Richtung Ins ab der Autobahnausfahrt Kerzers für den Verkehr gesperrt sein. Umleitungen sind gemäss dem Informationsblatt der Gemeinde Kerzers signalisiert.

Ein Dorf bereitet sich vor

Vom Velo-Club Kerzers sind zahlreiche Mitglieder im Einsatz am Montag, so auch Peter Eggimann. «Ich werde mithelfen, den Verkehr zu regeln», sagt Eggimann auf Anfrage. Ob er dann auch noch dazu kommen wird, das Feld bei der Durchfahrt zu sehen, weiss er noch nicht, «aber ich hoffe schon», so Eggimann und lacht. In Kerzers seien bereits Vorbereitungen für den Grossanlass im Gang: «Die Leute putzen um ihre Häuser und organisieren sich, vor allem wegen der Verkehrsbeeinträchtigungen.» Besonders freuen täten sich wohl die meisten Kerzerser auf die Werbekolonne mit den Gratismustern, «das ist überall so», ist Eggimann überzeugt. Ob sie die Dinge, die sie dort ergattern, dann wirklich brauchen können, sei eine andere Sache.

Es ist nicht das erste Mal, dass die grösste Radtour der Welt durch Kerzers führt. «Es ist natürlich immer ein grosses Ereignis, wenn die Grande Nation mit ihrer Tour bei uns ist.» Und um dem Grossanlass gebührend Rechnung zu tragen, seien auch die Strassensperrungen grosszügig und über längere Zeit angelegt, sagt Eggimann. emu

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