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Die Abstimmungskampagne zu den Statuten der Agglomeration Freiburg ist lanciert

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Autor: Regula Saner

Die Vision von 1995 soll nun endlich Realität werden. Nach einem dornenvollen Weg befindet sich die Agglomeration nun auf der Zielgeraden (siehe Chronologie). In knapp zwei Monaten befinden die Stimmberechtigten der zehn Gemeinden des provisorischen Agglomerationsperimeters über Sein oder Nichtsein eines neuen Zusammenarbeitsmodells, der Agglomeration.

In Anspielung auf die schweren Zeiten in der Vergangenheit, sagte «Madame Agglo», Corinne Margalhan-Ferrat, gestern vor den Medien: «Sie werden vielleicht enttäuscht sein, aber heute haben wir nur gute Nachrichten.» Sie und der Präsident der Konstituierenden Versammlung der Agglomeration Freiburg, Nicolas Deiss, stellten nämlich die Abstimmungskampagne für den 1. Juni vor. «Wir kommen nun in eine spannende Phase, in der wir die Bevölkerung gut informieren und überzeugen wollen», kündigte Deiss an. «Es ist äusserst wichtig, dass die Botschaften verstanden werden.»

Ohne Risiko kein Gewinn

Dazu begeben sich Deiss und Margalhan noch einmal in alle zehn Gemeinden des provisorischen Perimeters, wo sie an öffentlichen Informationsveranstaltungen für ein Ja zu den Statuten der Agglomeration Freiburg werben (siehe Daten). Die Tournee startet am Montag in Düdingen. Unterstützt werden sie in ihrer Mission von Staatsratspräsident Pascal Corminboeuf und dem Oberamtmann des Sensebezirks Nicolas Bürgisser. In einer Informationsbroschüre zum Statutenentwurf werden die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger zudem auf Deutsch und Französisch umfassend über die Organe, die Aufgaben und die Betriebskosten der Agglomeration ins Bild gesetzt.

Mit den Worten «die Agglomeration ist ein Projekt der Zukunft», eröffnete gestern Nicolas Deiss den Abstimmungskampf. Es seien nicht alle Risiken voraussehbar, räumte er ein. Aber um Früchte ernten zu können, müsse man auch etwas investieren (siehe Budget 2008).

Nehmen am 1. Juni eine Mehrheit der stimmenden Bürgerinnen und Bürger und eine Mehrheit der Gemeinden die Statuten an, dann kommt die Agglomeration zustande. Danach müssen die Mitglieder der Agglo-Organe gewählt werden. Im September 2008 findet dann die erste konstituierende Sitzung des Agglomerationsrates statt.

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