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Die Agglo Freiburg stärkt den Sensebezirk

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Die Agglo Freiburg stärkt den Sensebezirk

Tatsache ist, dass die an die Stadt angrenzenden Gemeinden alles Interesse haben, die Entwicklung mit jener des kantonalen Pols zu koordinieren. Viel hängt für die Nachbargemeinden und den ganzen Kanton von der Dynamik der Agglomeration Freiburg ab. Gemeinsame Aufbauarbeit und nicht Eigenbrötelei hilft uns im Wettbewerb mit den Nachbarregionen Bern und Lausanne weiter. Davon profitiert nebst Düdingen eindeutig auch der restliche Sensebezirk, dies im Gegensatz zum Szenario ohne Sensler Gemeinden in der Agglomerationsstruktur.

Wenn Düdingen schon als einzige Sensler Gemeinde Mitglied sein soll, weil sich St. Ursen und Tafers zurückgezogen haben, ist unsere Aufgabe für den Sensebezirk in der Agglo umso wichtiger. Daher soll diese so, wie sie jetzt vorgesehen ist, zustande kommen. Dank der künftigen Mitsprache Düdingens in der Agglo ist der Sensebezirk an der Gestaltung des kantonalen Pols beteiligt. Dies verleiht uns einen sehr viel grösseren Einfluss und einen kostengünstigeren Zugang zu den Agglomerationsprojekten, als wenn wir uns nur als zahlende Dritte und ohne Recht auf Mitbestimmung einkaufen müssten. Die Schaffung der Agglomeration Freiburg mit der Gemeinde Düdingen als Mitglied ist daher aus Sicht des Sensebezirks mit einem klaren Ja an der Urne zu unterstützen.

Autor: Moritz Boschung, Düdingen

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