Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Die Agglomeration Freiburg muss anfangen, gross zu denken

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Nicht bloss zehn Gemeinden, sondern dreissig Gemeinden müsste die Agglomeration Freiburg umfassen, wenn sie sich am statistischen Perimeter des Bundes orientieren würde. Dieser umfasst alle Gemeinden, die zum urbanen Einzugsgebiet des Kantonszentrums gehören. Das ist nichts Neues, die Berücksichtigung des statistischen Perimeters wird aber vielleicht schon bald zur Bedingung, will die Agglo vollumfänglich von Bundessubventionen profitieren. Darum stimmt sie nun ihr viertes Aggloprogramm mit den regionalen Richtplänen des Saane-, Sense- und Seebezirks ab. Der Agglorat hat am Donnerstagabend diesem Vorgehen zugestimmt. Die Massnahme wird allerdings nicht ausreichen, um die Existenzgrundlage der Agglo zu sichern.

rsa

Bericht Seite 3

Kommentar (0)

Schreiben Sie einen Kommentar. Stornieren.

Ihre E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht. Die Pflichtfelder sind mit * markiert.

Mehr zum Thema