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Die Ambulanz Murten war im letzten Jahr knapp 2000 Mal im Einsatz

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Autor: Marc Kipfer

Murten Die Ambulanz Murten hat im letzten Jahr rund 1940 Einsätze geleistet, das sind 150 weniger als im Jahr zuvor. Dabei handelte es sich in über 1000 Fällen um Krankentransporte, 380 Mal um Unfälle sowie 470 Mal um medizinische Notfälle. Dazu kamen Piketteinsätze, wie an der Mitgliederversammlung vom Mittwoch bekannt gegeben wurde.

Etwas mehr als 250 Einsätze führte die Ambulanz Murten im Auftrag des Spitals Payerne aus. Von dort stammten 13 Prozent der Alarmierungen, 19 Prozent kamen vom Spital Merlach.

Mit ihren vier Rettungs- und Krankenwagen hat die Ambulanz Murten 125 000 Kilometer zurückgelegt – dies entspricht in etwa dem Wert aus dem Jahr zuvor.

Rückzahlung an Gemeinden

Die an der Mitgliederversammlung präsentierte Erfolgsrechnung der Ambulanz Murten schliesst mit einem Verlust von knapp 100 000 Franken. Dieses Defizit ist jedoch gemäss Kassier Armin Durand darauf zurückzuführen, dass dank guter Betriebsresultate in den Vorjahren den Gemeinden mehr als 100 000 Franken zurückgezahlt werden konnten.

Im laufenden Jahr rechnet die Ambulanz Murten mit einem Verlust von 18 000 Franken. Die Gemeindebeiträge werden auf dem gleichen Niveau wie bisher bleiben.

Fahrzeug wird ersetzt

Einer der vier Rettungswagen muss altershalber ersetzt werden. An der Mitgliederversammlung wurde deshalb die Anschaffung einer Mercedes-Sprinter-Ambulanz im Wert von 215 000 Franken genehmigt. Dadurch, dass ein Teil des Materials vom alten Fahrzeug übernommen werden kann, konnten laut Liniger die Kosten verhältnismässig tief gehalten werden.

Wechsel im Vorstand

Verena Stoos aus Kerzers, Eric Bardet aus Avenches und Jean-Charles Lauper aus Constantine wurden neu in den Vorstand gewählt und ersetzen die zurückgetretenen Anne Feuz, Daniel Trolliet und Verena Borel. Für den Vorstandssitz der Region Courtaman-Courtepin wurde noch kein Kandidat gefunden.

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