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Die Anmut Vietnams

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Kaiserliche Traditionen am Folkloretreffen

Trotz langer Jahre der Besetzung konnte das im fernen Orient gelegene Vietnam seine kulturelle Identität bewahren. Zwar schwappten vor allem aus dem Westen im Laufe des zwanzigsten Jahrhunderts moderne Einflüsse in das Land. Die altkaiserliche Hafenstadt Hué zeichnet sich aber auch heute noch durch ihre einzigartigen künstlerischen Aktivitäten aus. Seit 1993 gilt die ehemalige, in der Mitte des Landes gelegene Hauptstadt als UNESCO-Kulturerbe.Zehn Jahre hat es gedauert, bis auch die traditionelle Zeremonialmusik der Oper von Hué, «Nha Nhac» genannt, von der UNESCO als schützenswert empfunden und auf die Liste der «Meisterwerke des immateriellen Erbes der Menschheit» gesetzt wurde. Sie wird hauptsächlich am Konservatorium für Traditionen des königlichen Theaters in Hué gepflegt und seit 2003 auch verstärkt gefördert.

Buddhistische Einflüsse

Rund dreissig farbenfroh gekleidete Tänzer und Musiker des Konservatoriums präsentieren sich am diesjährigen Folkloretreffen auf den Freiburger Bühnen. Die Tanzgruppe besteht seit 1820 und lässt in ihren Aufführungen noch immer die buddhistischen Ursprünge ihrer Kultur durchscheinen.Hinzu kommen die neueren Einflüsse der Kaiserzeit aus dem 19. Jahrhundert. Deren Tänze ebenso wie deren traditionellen Liedern der Oper von Hué haben sich die Künstler verschrieben. Die altüberlieferten Weisen werden zumeist von Saiteninstrumenten begleitet.

Zwei Auftritte am Wochenende

Wer sich von den orientalischen Klängen und alten Tänzen verzaubern lassen möchte: Die Tanzgruppe des Konservatoriums für Traditionen des königlichen Theaters von Hué tritt am Samstagabend auf dem Georges-Python-Platz sowie am Sonntagnachmittag in der Heilig-Kreuz-Halle auf. Comm./FN

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